22.10.2014, 08:41 Uhr

Helmut Bieler bleibt Bezirksvorsitzender

SPÖ-Bezirkskonferenz stellte Weichen für die Zukunft: Robert Hergovich, Gerhard Pongracz, Helmut Bieler, Hans Niessl, Doris Prohaska, Kurt Maczek und Jürgen Zimara (Foto: SPÖ)

Bezirks-SPÖ stellt Zukunftsplan 2020 für Bezirk vor.

Bei der Bezirkskonferenz der SPÖ Bezirksorganisation Oberwart haben sich die Delegierten am Samstag in Oberwart für zukünftige Herausforderungen gerüstet.
LR Helmut Bieler wurde mit 115 von 125 Delegiertenstimmen erneut zum SPÖ Bezirksvorsitzenden gewählt.
„Das Burgenland ist die Nummer 1 und unser Bezirk hat kräftig dazu beigetragen. Mit unseren Betrieben haben wir hier im Bezirk einen wichtigen Beitrag zum höchsten Wirtschafts- und Exportwachstum aller Bundesländer geleistet. Als Schulbezirk trägt Oberwart zur höchsten Maturantenquote bei und in unseren Leitbetrieben werden hochqualifizierte Facharbeiter ausgebildet. Dieser Bezirk steht für das pannonische Wirtschaftswunder und die Sozialdemokratie hat dafür die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen“, so LR Bieler.
Gleichzeitig stelle man sich aber auch den anstehenden Herausforderungen: „Die SPÖ hat die Diskussion für den Zukunftsplan 2020 gestartet. Dabei geht es um die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit, Grenzkriminalität und Lohndumping, die Absicherung des weiteren wirtschaftlichen Aufschwungs, moderne Gesundheitsstrukturen und die nötigen Investitionen in Bildung und Ausbildung. Mit Zukunftsinitiativen, wie dem Energetikum als Forschungshaus der FH in Pinkafeld, ist der Bezirk Oberwart gut aufgestellt und bereit für kommende Herausforderungen.“

Arbeitsplätze sichern und schaffen

„Unsere Bezirkskonferenz hat sich im Leitantrag nicht nur klar zur SPÖ-Zukunftsdiskussion bekannt, sondern auch bereits Vorhaben für die Zukunft formuliert. Als Beispiel: Das Krankenhaus und die gesamte Krankenanstalten-Logistik werden am Standort Oberwart neu gebaut. Damit werden bestehende Arbeitsplätze abgesichert und auch wichtige neue Jobs für BurgenländerInnen geschaffen. Durch Schulungen und Weiterbildungen sollen die notwendigen Fachkräfte aus der Region für die Region ausgebildet werden“, so Bieler
Auch Sicherheit im umfassenden Sinn ist Thema: Ausreichend Pflegebetten, Unterstützung für Rotes Kreuz und Feuerwehr. Zum Schutz von Leib, Leben und Eigentum soll die Polizei stärkeres Augenmerk auf die Sicherheit in der Grenzregion legen.
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