26.09.2016, 11:11 Uhr

Gunners Girls – Immer mehr Mädchen begeistern sich für Basketball

Der Zulauf bei den Gunners Girls ist groß. (Foto: Gunners)

Auch die Verbindung von Sport und Schule funktioniert mit dem bssm Oberschützen sehr gut. Immer mehr Jungbasketballer nutzen diese Möglichkeit.

OBERWART. Schon seit vielen Jahren fördern die Oberwart Gunners auch die Mädchen im Basketballsport. Bis zur U14 trainieren und spielen die Girls gemeinsam mit den Burschen in der Meisterschaft. Aus der Mädchenmannschaft der höheren Alterklassen ist inzwischen eine Damenmannschaft geworden, die heuer erstmals in der der zweiten Damen-Bundesliga um den Titel mitspielen wird.
Die jungen Damen werden von keinem Unbekannten trainert: Coach Yao Schäfer war nicht nur langjähriger Gunners-Spieler, als Cup-Sieger ist er auch Mitgliede der Gunners Hall of Fame. Damit auch die jüngeren Mädchen individuell betreut werden können, startet heuer die wU14-Mannschaft mit Coach Laszlo Öri das Training.
Auch hier sind neue Spielerinnen jederzeit willkommen. Mädchen, die Interesse haben, können jederzeit zu einem Schnuppertraining kommen und gesunde Bewegung, Teamgeist und Spaß am Basketballsport erleben. Alle Trainingstermine auf www.young-gunners.at.


Schule und Sport – 16 Young Gunners im bssm

Das Burgenländische Schule und Sport Modell hilft jungen Sportlern dabei, Leistungssport und Schulbildung mit Maturaniveau zu vereinen. Bereits seit vielen Jahren kooperieren die Oberwart Gunners in diesem Modell mit dem Gymnasium in Oberschützen.
Heuer starten besonders viele Nachwuchsbasketballer in die fünfjährige Oberstufe des bssm. Neben 5 Schülern aus dem Bezirk sind auch ein Kärntner und ein Steirer so von der Arbeit der Young Gunners und des bssm überzeugt, dass sie ihre weitere Ausbildung in Oberwart und Oberschützen absolvieren. Somit sind 16 Young Gunners aus ganz Österreich im burgenländischen Schul- und Sportmodell, unter ihnen auch einige, die mit der Bundesligamannschaft das Double geholt haben. „Heuer haben wir eine besonders interessante Klasse – auch sportlich gesehen“, freut sich Sportkoordinator Johann Szabo über den regen Zuspruch zum Sportmodell.
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