02.02.2018, 17:59 Uhr

HTL-Schüler als Sicherheitsvertrauensperson zertifiziert

Ing. Christian Pelzmann vom BFI (v.l.), Dir. Wilfried Lercher (h.l.) und die Professoren Andreas Lechner, Oskar Hable (v.r.) und Joachim Mathä (h.r.) freuten sich mit den Schülern über die erfolgreiche Prüfung

Zusatzqualifikation verschafft Schülern der HTL Pinkafeld Vorteile beim Berufseinstieg

Eine Sicherheitsvertrauensperson berät und unterstützt Arbeitnehmer und Arbeitgeber in allen Belangen des Gesundheitsschutzes und der Sicherheit am Arbeitsplatz. Jedes Unternehmen mit mehr als zehn Arbeitnehmern ist per Gesetz verpflichtet, eine Sicherheitsvertrauensperson zu ernennen.
Anfang Februar konnten 16 Schüler der HTL Pinkafeld ihr Zertifikat entgegennehmen. Nach einer intensiven Ausbildung durch die Professoren Oskar Hable, Andreas Lechner und Joachim Mathä absolvierten die Schüler erfolgreich die Prüfung am Metallausbildungszentrum Großpetersdorf des BFI Burgenland. Deren Leiter Ing. Christian Pelzmann und Dir. Wilfried Lercher freuten sich bei der Zertifikatsübergabe mit den Schülern über diese Zusatzqualifikation, die ihnen zusätzliche Vorteile beim Berufseinstieg verschafft.
Die Schulgemeinschaft der HTL Pinkafeld gratuliert herzlich den neuen Sicherheitsvertrauenspersonen Lukas Aigner, Marcel Beiglböck, Florian Csekits, Tobias Graf, Andreas Gratzl, Christoph Hegedüs, Raimund Hödl, Daniel Jandrisevits, Benjamin Kuh, Daniel Kurz, Thomas Lechner, Julian Mayer, Regina Nagy, Philip Obermann, Omer Tahirovic und Markus Zinggl.

Aufgaben von Sicherheitsvertrauenspersonen

Die Aufgaben der Sicherheitsvertrauensperson sind u.a. die Arbeitnehmer und die Belegschaftsorgane zu informieren, zu beraten und zu unterstützen, die Interessen der Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber, den zuständigen Behörden und sonstigen Stellen zu vertreten (in Abstimmung mit den Belegschaftsorganen), die Arbeitgeber bei der Durchführung des Arbeitnehmerschutzes zu beraten, auf das Vorhandensein der entsprechenden Einrichtungen und Vorkehrungen zu achten und die Arbeitgeber über bestehende Mängel zu informieren, auf die Anwendung der gebotenen Schutzmaßnahmen zu achten und mit den Sicherheitsfachkräften und Arbeitsmedizinern zusammenzuarbeiten.
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