08.11.2016, 10:00 Uhr

Volksbank Südburgenland nun Teil der Volksbank Wien AG

Die Volksbank Südburgenland wurde Anfang November zum Teil der großen Volksbank Wien AG.
OBERWART. Die Volksbank Südburgenland ist seit 3. November Teil der neuen Großbank "Volksbank Wien AG". Die technische Übernahme erfolgt am 24./25. November.
"Die Gründe für diese Einbringung sind vielseitig. In erster Linie geht es um die Erfüllung der immer steigenden regulatorischen Vorschriften, Sicherheitsanforderungen und auch der immer strengeren Qualitätsanforderungen in der Kundenbetreuung. Das geht nur mehr in größeren Dimensionen. Eine kleine Bank kann sich das kaum mehr leisten. Vor allem braucht man ständig Juristen - auch im Alltagsgeschäft", berichtet Volksbank-Dir. Harald Berger.

Mehr Möglichkeiten

"Zudem haben größere Einheiten mehr Möglichkeiten. Für eine kleine Bank gibt es ganz andere Limits. Durch den Zusammenschluss gibt es auch eine bessere Servicesierung. Wir folgen dem Trend im Bankensektor. Der Zusammenschluss reicht von Laa/Thaya bis nach Jennersdorf und umfasst alle Standorte im Osten Österreichs", schildert Berger.
Für den Kunden im lokalen Bereich ändere sich, so der Direktor, praktisch nichts: "Die persönlichen Berater bleiben ihren Kunden erhalten. Natürlich gibt es dann neue Bankdaten."

Volksbanken im Südburgenland

Im Südburgenland gibt es insgesamt sechs Filialen der Volksbank. Die Standorte befinden sich in Pinkafeld, Oberwart, Bad Tatzmannsdorf, Stegersbach, Güssing und Jennersdorf.
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