770.000 Euro für die osttiroler Feuerwehren

Für den Sicherheitsreferenten des Landes, Anton Steixner, ist auch die Sicherheit der Freiwilligen wichtig.
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  • Foto: Land Tirol/Nusser-Aichner
  • hochgeladen von Hans Ebner

BEZIRK (ebn). Die 38 Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Lienz mit ihren 3.403 Mitgliedern absolvieren pro Jahr rund 928 Einsätze für die Sicherheit im Bezirk.
Das Land Tirol ermöglicht durch Förderungen, Mittel aus dem Katastrophen- und Gemeindeausgleichsfonds neue Anschaffungen von Feuerwehrfahrzeugen und Geräten im Bezirk Lienz. Insgesamt wurden im Bezirk Lienz im Jahr 2010 770.000 Euro investiert. Tirol-weit erhielten die 362 Tiroler Feuerwehren mit ihren 23.500 aktiven Mitgliedern rund 10,8 Millionen Euro.

Schutz für Opfer und Retter
„Im Falle eines Feuerwehreinsatzes geht es oftmals unmittelbar um Leben und Tod – und das nicht nur für die Opfer, sondern auch für die Feuerwehrkräfte. Vor diesem Hintergrund muss es für uns eine Selbstverständlichkeit sein, den Feuerwehren das nötige Rüstzeug für die teils gefährlichen Einsätze zur Verfügung zu stellen“, begründet Sicherheitsreferent LHStv. Anton Steixner die Landesunterstützung an die Feuerwehren. Die Ausrüstung muss an die Bandbreite der Aufgaben angepasst sein, um im Einsatzfall entsprechend reagieren zu können. „Unsere Feuerwehren leisten täglich Außerordentliches für die Gesellschaft. Dafür gebührt ihnen größtmöglicher Dank und mein vollster Respekt“, so Steixner.

Strenge Richtlinien für Fördervergabe
Die Förderungen machen beispielsweise die Errichtung des Feuerwehrzentrums in Abfaltersbach und den Ankauf eines Löschfahrzeuges in St. Johann i. W. möglich. Jedes einzelne Förderansuchen wird genau analysiert. Für die Beschaffung von Fahrzeugen und Gerätschaften gelten strenge Richtlinien. Beispielsweise müssen Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen für 15 Jahre verwendet werden. Fahrzeuge über 3,5 t wie Löschfahrzeuge haben eine Mindestverwendungsdauer von 25 Jahren.

Autor:

Hans Ebner aus Osttirol

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