Sonnenuhr als neueste Sinnesstaion im Vitalpinum

Gabriel Rauchegger erläutert die Sonnenuhr-Skulpturen, welche die Wirkkraft der alpinen Heilkräuter symbolisieren.
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  • Gabriel Rauchegger erläutert die Sonnenuhr-Skulpturen, welche die Wirkkraft der alpinen Heilkräuter symbolisieren.
  • Foto: Vitalpinum
  • hochgeladen von Claudia Scheiber

Punktgenau zur Vorstellung der neuen Sinnesstation im Vitalpinum am 01. Juli um 18 Uhr ließen die Wolken ein Sonnenfenster über dem Wohlfühlpark in Thal frei. So konnte der Lienzer Sonnenuhrfachmann Heinrich Stocker zeigen, wie das von ihm konzipierte Werk funktioniert. Es handelt sich nämlich um eine analemmatische Sonnenuhr, bei der BetrachterInnen bzw. ihr Körperschatten den Uhrzeiger bilden.
Als weitere Besonderheit verweist die Sonnenuhr auf alpine Heilkräuter, die für Pflegelinien von Unterweger verwendet werden.
Mit der künstlerischen Umsetzung wurde der Abfaltersbacher Bildhauermeister Gabriel Rauchegger betraut, der schon einige Stationen im Vitalpinum gestaltet hat. Rauchegger bearbeitete sowohl die Steine, welche die Uhrzeit anzeigen als auch die Plexiglas-Skulpturen, die darauf montiert wurden und die Wirkkraft der Pflanzen symbolisch darstellen. Die Farbe des Plexiglases verweist auf die Blütezeiten.
Für die BesucherInnen wird die Sonnenuhr in einem eigens angefertigten Ringbuch erklärt.

Gabriel Rauchegger erläutert die Sonnenuhr-Skulpturen, welche die Wirkkraft der alpinen Heilkräuter symbolisieren.

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