TVB ist mit Nächtigungszahlen zufrieden

OSTTRIOL (red). Wie sich die Osttiroler Landschaft im Herbst immer goldener verfärbt, so zieht auch die Bergsommerbilanz auf der Zielgeraden in Richtung Spitze. Die September-Zahlen liegen nun vor und die lassen sich sehen. Ein Plus von 5 % oder rund 8.400 Nächtigungen verzeichnet Osttirol zum Vergleichsmonat des Vorjahres. „Und der bisherige Sommer war schon besonders gut“, erklärt Tourismusobmann Franz Theurl. „Die Gäste unserer Zielmärkte schätzen die einzigartige Naturlandschaft Osttirols besonders im Herbst für ihre Outdoor-Aktivitäten, und wenn wir sie einmal für uns begeistert haben, dann funktioniert die Mundpropaganda perfekt und sie kommen immer wieder.“

1,13 Mio. Gesamtnächtigungen

Die meisten Zuwächse im September erzielte die Nationalparkregion Hohe Tauern Osttirol mit einem Zugewinn von 9,8 % auf 56.185 Nächte, gefolgt von der Region Lienzer Dolomiten mit einem Plus von 5,8 % und der Region Hochpustertal mit einem Zugewinn von 3,6 %. Leider musste das Defereggental ein leichtes Minus von 1.143 Nächtigungen oder 4,7 % hinnehmen. In kumulierten Zahlen von Mai bis September verzeichnet der Bergsommer in Osttirol ein Plus von 2,6 % oder 29.685 Nächtigungen mehr als im Vorjahr und steht nun bei 1,13 Mio. Gesamtnächtigungen. In Summe hat die Nationalpark Region Hohe Tauern Osttirol die Nase vorn mit über 358.000 Nächtigungen, ein bisheriger Zuwachs von 4,7 %. Dies zeigt sich auch in der sehr starken Auslastung des Wanderbusses zum Beispiel auf den Linien Lucknerhaus und Tauernhaus, die heuer neben allen öffentlichen Bus-Verkehrsmittel Osttirols erstmals kostenlos angeboten wurden. Allein im August 2018 wurden auf der Linie 952 Huben – Kals fast 4.800 Fahrgäste gezählt, auf der Linie 955 zum Tauernhaus zum Beispiel im September in nur 15 Zähltagen 1.100 Fahrgäste.

Vereinbarung hat sich ausgezahlt

„Diese Mobilitätsvereinbarung zwischen dem VVT und dem TVB Osttirol hat sich auf jeden Fall ausgezahlt – somit leisten auch wir einen nachhaltigen Beitrag zum Erhalt unserer Naturlandschaft,“ ist sich Obmann Franz Theurl sicher. „Dieses zusätzliche kostenlose Angebot wird es auch im kommenden Winter und nächsten Sommer geben und ich bin mir sicher, dass auch unsere Gäste immer mehr umdenken und den Umweltgedanken und auch die Bequemlichkeit der Anreise zu unseren Top-Ausflugszielen und Wanderstartplätzen zu schätzen lernen,“ so der Obmann.

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