Werkraum wurde zur Bildhauerwerkstatt

Eifriges Arbeiten im Werkraum, der zur Bildhauerei umfunktioniert wurde.
5Bilder
  • Eifriges Arbeiten im Werkraum, der zur Bildhauerei umfunktioniert wurde.
  • Foto: Markus Kozubowski
  • hochgeladen von Claudia Scheiber

Vor einiger Zeit freuten sich die Schülerinnen und Schüler der Georg Großlercher Schule über eine besondere Unterichtseinheit mit dem Bildhauer Gabriel Rauchegger. Der Abfaltersbacher Künstler besuchte die Schule im Zuge des Tiroler Kulturservices und brachte ein ganz besonderes Material mit: Ytong.
Dieser „Porenbeton“ ist ein hochporöser mineralischer Baustoff, der sich durch seine leichte Bearbeitbarkeit und sein geringes Gewicht auszeichnet. Somit ein erstklassiger Baustoff für Bildhauer und für junge Künstler.
Die Kinder durften sich ein Lieblingsmotiv aussuchen, dieses galt es anschließend auf den Ytong-Block zu übertragen: Zuerst „kopierten“ sie die Linien mittels Pauspapier, dann begann die eigentliche Bearbeitung mittels Schnitzeisen, Raspel und Feile. Der Stein musste gleichmäßig von allen Seiten behauen werden, um eine plastische Form allmählich entstehen zu lassen. Immer feiner wurde die Figur ausgearbeitet und zum Schluss noch geschliffen. Mit etwas Hilfe entstanden dekorative dreidimensionale Formen – Kleeblätter, Herzen, Fische etc.
Die Kinder bekamen einen guten Einblick in die Bildhauerei, lernten die groben und feinen Arbeiten an einem Ytong-Block kennen und schlulten dabei auch ihre räumliche Vorstellungskraft.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen