SGS Lienz-Thurn
"Wir kommen unserem Versorgungsauftrag weiterhin nach"

Die MitarbeiterInnen des Sozial- und Gesundheitssprengel Lienz-Thurn.
  • Die MitarbeiterInnen des Sozial- und Gesundheitssprengel Lienz-Thurn.
  • Foto: SGS Lienz-Thurn/Brunner Images
  • hochgeladen von Claudia Scheiber

Die Sozialsprengel leisten neben dem Bezirkskrankenhaus und den Wohn- und Pflegeheimen einen sehr wichtigen Versorgungsauftrag für die pflegebedürftige Bevölkerung in Osttirol. Eine Krise wie die aktuelle zeigt, dass im Ernstfall alle Rädchen, wie in einem Uhrwerk, funktionieren müssen.

LIENZ/THURN. "Es muss niemand fürchten, dass wir unserem Versorgungsauftrag nicht nachkommen. Wir bemühen uns nach Kräften vor allem Pflegeleistungen wie z.B. Palliativpflege, medizinische Hauskrankenpflege oder die Pflege nach kurzfristiger Reha-Schließung, selbstverständlich in gewohnter Weise sicherzustellen", informiert Christian Steininger, Obmann des Sozial- und Gesundheitssprengel Lienz-Thurn.
Durchschnittlich werden vom SGS Lienz-Thurn an die 170 KlientInnen betreut. Davon musste ca. ein Drittel vorübergehend pausiert werden. "Großteils haben KlientInnen von sich aus Leistungen wie spazieren gehen oder Reinigungsdienste abbestellt. Dadurch können die freiwerdenden Personalressourcen besser eingesetzt bzw. eingeteilt werden", erklärt Steininger.

Stoffschutzmasken benötigt

Ein wichtiger Aspekt ist der Schutz der MitarbeiterInnen und KlientInnen. "Unsere MitarbeiterInnen sind gut informiert und halten sich strikt und gewissenhaft an die vorgegebenen Maßnahmen. Mit Pflegematerialien wie Desinfektionsmittel, Einmalschürzen und Einweghandschuhen sind wir eingedeckt. Was wir allerdings dringend benötigen sind Stoffschutzmasken. Wir bemühen uns seit Tagen intensiv um Nachbestellung und so Gott will, sollte diese bis Anfang nächster Woche eintreffen", so der Obmann.

An der Obergrenze

Bei Essen auf Rädern verzeichnet der Sprengel derzeit einen 40-prozentigen Anstieg. Man sei hier, so Steininger, bedauerlicherweise mit den Kapazitäten an der Obergrenze angelangt, da es an Geschirrboxen fehle.

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Autor:

Claudia Scheiber aus Osttirol

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