Erwachen aus dem derzeitigen Tumult . . .
Aufstand und Auferstehung sind notwendig!

Aufstand und Auferstehung gehören nicht nur sprachlich zusammen, sondern in der Sache. Aufstehen, sich erheben sind Wörter, die den Tagesbeginn benennen, aber auch den Weg aufzeigen, was zu tun ist, den politischen Dauerschlaf endlich beenden. Aufstehen bedeutet dann, den aufrechten Gang zu üben, ihn zu trainieren, sich nicht mehr ducken zu müssen, die Atmung auf den Weg bringen, die Angst verlieren. Die derzeitige Politik in Österreich ist tief geprägt von diversen Reflexen, alle BEWEGUNGS- und HANDLUNGSMUSTER wirken steif und hölzern, die neuen EXPERTEN sind dabei, sich neu zu entdecken, sich neu zu entfalten . . . ein AUFSTAND muss her, so geht das keinesfalls weiter . . . Aufstehen geschieht aus dem Schlaf, Auferstehen aus dem Tod der momentanen Situation. Der Aufstand ist das Aufstehen aus politischem Schlaf, aus der Trägheit, aus der bequemen Lage. Die Bürger erleben endlich mal wieder ein Gefühl für Irrsinn, für Wahnsinn, für Dreistigkeit, für Korruption = Politik ist keine Spielwiese für Narren, das ist Schwerstarbeit für Menschen, die mehr wollen, als nur sich selbst zu betrachten. Wer nur seine Ziele vor Augen hat, ist ein EGOIST = und die haben in dieser Alpenrepublik zugenommen, es ist grausam, wie sich alle bedienen, sich die Taschen füllen ohne Rücksicht auf Verluste, auch über Leichen gehen . . . wir müssen mehr aufpassen, mehr Kontrolle übernehmen, mehr hinterfragen, mehr das Ganze auf den Kopf stellen . . . 

Der Aufstand des Gewissens macht die Runde. Jetzt ist eine Radikalität der Überprüfungen angesagt, jeder darf sich outen, jeder darf sich in die Karten schauen lassen. Partei-Spenden sind plausibel, aber nicht mit krummen Absichten, mit Verschleierungen, mit Diffusitäten . . . die Gangart in der Bevölkerung ist nicht tot, nein, sie ist wieder zum Leben erwacht, endlich hat das Leben wieder seine grundsätzliche Bedeutung bekommen, sich einzumischen, den Aufschrei zu wagen . . . Sprache ist das Haus des Seins = das schrieb Heidegger und das kapierten wir und wendeten es im Alltag an . . . "Jetzt erst recht!", das ist nicht auf dem geistigen Horizont von Strache gewachsen, das hatte schon Luther auf den Lippen seiner Wortschöpfungen, Strache klaut für sich alles zusammen, und denkt sich, das merkt doch eh keiner, aber HALLO, wir sind wachsam, wir kontrollieren jetzt verstärkt den Handlungsaufbau der aktuellen Politik, wir hinterfragen alles . . . wir sind aus unserer Lethargie aufgewacht, können wieder unterscheiden und auch differenzieren . . . politische MÄRCHEN haben keine Bedeutung für uns, damit verplempern wir nicht die Zeit, wir sagen jetzt, was zu sagen ist und lassen den notwendigen Rauch aufsteigen, den es zu zeigen gilt!!!!

Ich will keinesfalls, dass dieser Herr Strache wieder das Auferstehen lernt, er kann sich in Demut üben, er kann in sich hineinhorchen, er hat seine politische Existenz verwirkt . . . andere werden ihm folgen (müssen . . .) . . . das Aufräumen ist noch ein Gnaden-Akt, so schlimm war es schon lange nicht mehr in diesem politischen Tollhaus . . . auch die bevorstehende EU-Wahl wird diese Grausamkeiten nicht überdecken können . . . 

Jetzt erst recht ist eine Formel, die jeder für sich anwenden kann = ein Übungsfeld für die SINNE . . . es muss sich wieder lohnen . . . nicht nur sprachlich, sondern vor allem in den TATEN sollen sich die neuen Bilder abzeichnen, wo sich jeder Bürger auch wieder finden kann, es auch sein indirekter Beitrag wird!!!!

Die Auferstehung von Österreich hat begonnen!!! Aber bitte mit sauberen Mitteln einer politischen VERNUNFT, eines ANSTANDES, einer WÜRDE, die allen Menschen Rechnung trägt!!!!

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