Politik im Wandel . . .
Bei Einbruch der Nacht ist mit Dunkelheit zu rechnen!

Glaube, Liebe, Hoffnung . . . ein menschlicher Vorgang auf den Prüfstand!!!

Ich glaube nicht daran, dass Österreich den politischen Wandel schafft, ihn so verändert, dass alle Bürgerinnen und Bürger zufrieden damit leben können. Nur die angewandte Philosophie könnte eine Veränderung bewirken = doch wer erklärt den Nutzen, wer setzt sie ein in den Alltag des Geschehens. Philosophie erzeugte stets und erzeugt heute die stille Revolution einer anderen Denkungsart. Wir brauchen eine weltoffene Debatte, wie die Politik des 21. Jahrhunderts aussehen muss, welchen Wert sie hat, und wie wir alle dadurch auch eine gewisse Sicherheit erlangen . . . Spielregeln brauchen wir alle gleichermaßen, sie steuern den Alltag, sie setzen uns Grenzen, sie schaffen Freiräume für adäquates Denken . . .

Unsere Spannungen haben wir uns selbst auferlegt. Probleme sind meistens hausgemacht, und die Chancen einer neuen Denk- und Handlungs-Kultur lässt noch auf sich warten. Es gibt keine eindeutigen Glaubensmuster, keine zufriedenstellenden Überzeugungen, alles unterliegt einer gewissen Halbwertzeit, so ist denn die Politik mehr als gefordert, die Rahmenbedingungen zu schaffen . . . keine einzige Partei besitzt das überzeugende KNOW-HOW für die nächsten Jahre . . . die Baustellen sind gigantisch gewachsen, das Drumherum ist ein Dickicht geworden, aus dem sich keiner mehr befreien kann . . . zur Zeit starten sie alle durch mit neuen Versprechungen, mit neuen Glaubenssätzen, doch je mehr sie darauf pochen, den Schlüssel der Erkenntnis zu besitzen, um so mehr verlieren sie an eindeutiger Glaubwürdigkeit . . . jeder Satz ist zu hinterfragen, jedes Wort muss man mit Vorsicht in Betracht ziehen . . .

Dass die DEMOKRATIE einiges aushält, hat sie immer wieder bewiesen, um so mehr müssen wir alle weiterhin wachsam sein, den Andeutungen zu misstrauen, denn wird das DENKEN angewendet, erscheint das Szenario ganz anders . . . Grunderfahrungen machen uns müde, allzu oft wurden wir enttäuscht, wurden uns die Mechanismen einer Bananenrepublik offeriert, man feiert sich ohne etwas geleistet zu haben, ohne das Bewusstsein zu haben, dass es keinen Grund zum Feiern gibt . . . die Sorgen, Ängste und Nöte lassen uns kaum in den Schlaf kommen: wie wird sich das weiterhin entwickeln, werden alle Bürgerinnen und Bürger ihren kritischen Sachverstand einsetzen können . . . die unzähligen DEMOS über die unterschiedlichsten Belange sollten uns wachhalten . . . das Grund-Vertrauen hat immens gelitten (Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser = das wusste auch Lenin sehr genau!) . . . es ist der Sprung  zwischen Immanenz und Transzendenz, dort Dasein, Bewusstsein überhaupt, Geist und Welt - hier Existenz und Transzendenz . . . insgesamt steht unsere menschliche Existenz auf dem Spiel! Woran glaube ich?? Wer bin ich überhaupt?? Warum bin ich derzeit entschlossen, die Dinge zu benennen?? Worauf warte ich noch, bis ich endlich meinen Mund auftue, den Aufschrei tätige damit sich etwas bewegt?? Ich will in diesem demokratischen Land die Ehrlichkeit erkennen!! Die politischen Motive müssen sauber sein und bleiben! Das ständige Hin- und Her ist doch ein Zeichen der versteckten Ambivalenz, des dünnbrett-bohrigen Geistes der sich da verströmt, wollen die uns alle für blöd verkaufen???? Unsere Existenz ist das Selbst-sein, das  sich zu sich selbst und darin zu der Transzendenz verhält, durch die es sich geschenkt weiß, und auf die es sich gründet . . . 

Ich erwarte an dieser Stelle mehr Einsatz zu den Themen der Jetzt-Zeit, was für ein Schmieren-Theater wollen wir noch aufführen, oder soll es so geschehen, wie es jetzt überall passiert, dass sich Menschen formieren, sie ihre Forderungen artikulieren, auch ihr eigenes Leben riskieren . . . unsere Freiheit muss sich lohnen, sie muss immer wieder neu erarbeitet werden, da hilft kein Bibellesen, es müssen andere Zeichen gesetzt werden, der Wille muss erkennbar bleiben, dass unsere gewählten Vertreter auch die Charaktere dafür besitzen, die Legitimation, dass sie zumindest eine qualifizierte Ausbildung nachweisen können . . . nur ein bisschen Studium ohne einen sauberen Abschluss, das geht auf gar keinen Fall . . . wir räumen jetzt auf . . . trotz aller Anspannung sehe ich noch ein Licht am geistigen Horizont . . . das Wunderbare sollte sich vermehren, ich will keinen Geist aus irgendeiner Flasche, der sich verströmt, der uns das FÜRCHTEN lehrt!!!

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