„Es steht viel auf dem Spiel"

  • Foto: Tiroler Bauernbund
  • hochgeladen von Hans Ebner

TIROL (red). Mit Sorge beobachtet LAbg. Martin Mayerl den Prozessauftakt. „Der Vorfall im Pinnistal ist ohne Zweifel eine menschliche Tragödie. Dass nun aber der Landwirt, der mittels mehrerer Warnschilder explizit auf die mögliche Gefahr aufmerksam gemacht hat, nun mit aller Gewalt zum Schuldigen gemacht werden soll, ist für mich nicht nachvollziehbar. Wenn diese Klage Erfolg hat, dann wird es die seit Jahrhunderten in Tirol praktizierte Form der freien Almbewirtschaftung in Zukunft nicht mehr geben. Das bisher übliche Nebeneinander von Wanderern und Tieren hätte dann ein Ende. Nicht nur für die Landwirtschaft, sondern auch für den Tourismus wären die Auswirkungen dramatisch“, ist Mayerl, selbst Bauer, überzeugt.

Autor:

Hans Ebner aus Osttirol

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