Schulen sagen Nein zu "Polit-Speeddating"

Johannes Tilg (m.) und Domenik Ebner verstehen die Ablehnung ihrer Idee nicht.
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  • Foto: NEOS
  • hochgeladen von Hans Ebner

OSTTIROL (red). Verwundert zeigen sich die NEOS über die Absagen in Osttirol für ihr “Polit- Speeddating”. Die NEOS planten ein neues Format um die SchülerInnen anzusprechen und damit auch die bei Landtagswahlen beinahe schon traditionell niedrige Wahlbeteiligung zu erhöhen.

“Wir haben von vornherein klargestellt, dass es sich um eine überparteiliche Veranstaltung handeln soll und nicht wir der Veranstalter sind. Dass hier über ein lässiges Format, das die Jugendlichen anspricht, drübergefahren wird, ist weder im Sinne der Schüler, noch im Sinne der Demokratie", erklärt der Jugendkandidat der Tiroler NEOS Johannes Tilg.
Bei den Direktionen sei die Idee zuerst noch positiv angekommen. Seit der Landesschulrat davon hörte, würde die Situation anders aussehen heißt es von den NEOS.

Auf völlige Verwunderung stößt die Argumentation der Direktoren, dass politische Veranstaltungen rechtlich unzulässig seien. “Wir haben stets betont, dass wir nicht Veranstalter sein wollen. Es sollte überparteilich sein und die Schule Veranstalter,” betont der Lienzer Spitzenkandidat Domenik Ebner.

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