Bittere Derby-Schlappe für Lienz

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(strope). Johannes Warscher, der an diesem Abend noch mehrmals in Erscheinung treten sollte, sorgte bereits nach elf Sekunden für den 1:0 Führungstreffer. Aus kurzer Distanz bezwang er Lienz Keeper Alexander Krätschmer. Nur wenige Minuten später schlug es bereits zum zweiten Mal im Tor der Gäste ein. Der Puck sprang von der Bande genau auf den Schläger von Johannes Warscher und dieser hatte wenig Mühe zum 2:0 einzuschießen.
Aber die Lienzer wollten sich noch lange nicht geschlagen geben und schlugen in der 6. Minute zurück. Als bei den Eisbären Martin Pewal und Martin Unterlercher gleichzeitig in der Kühlbox saßen, verkürzte Gregor Libiseller auf 2:1. Florian Keindl und Christian Wernisch hatten darauf noch binnen weniger Sekunden zwei tolle Ausgleichsmöglichkeiten für die Eislöwen, vergaben diese jedoch. Eine Minute vor dem Drittelende war dann wieder Johannes Warscher zur Stelle und stellte im Powerplay auf 3:1.

Die Gäste starteten ohne Alexander Krätschmer und Kapitän Michael Marx, die sich im ersten Drittel verletzt hatten, in den Mittelabschnitt. Mit viel Druck drängten die Hausherren auf den nächsten Treffer und es dauerte knapp drei Minuten ehe die Fans der Eisbären wieder Grund zum Jubeln hatten. Johannes Warscher erhöhte mit seinem vierten Tor an diesem Abend auf 4:1. Aber nur 20 Sekunden später brachte Gregor Libiseller die Lienzer auf 4:2 heran. Unbeeindruckt von diesem Gegentreffer legten die Hubener nochmals einen Gang zu und kamen vor allem in einigen Überzahlspielen zu tollen Chancen. Aber Lienz Keeper Dominik Tiefnig hielt seine Mannschaft mit einigen guten Paraden weiterhin im Spiel.

Das Schlussdrittel war gerade einmal vier Minuten alt, ehe die Entscheidung im Osttirol Derby gefallen war. Martin Pewal traf zum 5:2 und Robert Trojer schloss eine tolle Aktion mit dem Treffer zum 6:2 ab. Während sich die dezimierten Lienzer immer mehr ihrem Schicksal ergaben, fanden die Eisbären nun so richtig Gefallen am Spiel und steigerten sich in einen wahren Torrausch. Robert Trojer erhöhte mit einem Handgelenksschuss ins Kreuzeck auf 7:2, ehe nach 52 Minuten wieder Johannes Warscher an der Reihe war. Er stellte nach Zuspiel von Martin Pewal auf 8:2. Den Schlusspunkt zum 9:2 Endstand setzte dann Spielertrainer Martin Pewal höchstpersönlich.

Autor:

Claudia Scheiber aus Osttirol

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