Fußball Unterliga West
Rapid bezwingt den SV Greifenburg

Die Lienzer besiegten den SV Greifenburg mit 3:1.
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  • Foto: Brunner Images
  • hochgeladen von Claudia Scheiber

Die Lienzer feiern einen 3:1 Heimsieg gegen die Mannschaft aus Oberkärnten.

LIENZ (peka). Nach einer sehr abwechslungsreichen Anfangsphase, in der bei den Lienzern in einigen vielversprechenden Aktionen der finale Pass nicht ankam und die Gäste zu ein, zwei Halbchancen kamen, brachte Dominik Müller seine Elf in der 24. Minute in Führung. Nach Zuspiel von Christopher Korber vernaschte er an der Strafraumgrenze noch einen Gegenspieler und schoss dann den Ball flach ins lange Eck zum 1:0. Kurz darauf konnten die Oberkärntner einen Lupfer von Maximilian Zojer gerade noch vor der Linie abwehren. Während bei den Gästen in der Offensive nicht sehr viel zusammenlief, kamen die Rapidler immer wieder zu tollen Chancen. Zunächst scheiterte Christopher Korber mit einem Heber an Greifenburg-Schlussmann Kevin Linder und Sekunden vor dem Halbzeitpfiff strich ein Flachschuss von Dominik Müller knapp am gegnerischen Tor vorbei.

Fünfter voller Erfolg

Vier Minuten nach dem Seitenwechsel gab es dann die kalte Dusche für die Lienzer. Bernahrd Leitner konnte einen Schuss nur kurz nach vorne abwehren und Jakob Wuggenig staubte zum 1:1 ab. Aber die Lovric Elf ließ sich von diesem Treffer nicht aus der Fassung bringen und hatte im direkten Gegenzug bereits die Riesenchance auf den zweiten Treffer. Der Kopfball von Maximilian Zojer ging aber knapp über das Greifenburger Tor. Dann brachte der Rapid Trainer mit Antonel Cabraja und Dominic Girstmair zwei neue Kräfte aufs Feld und diese beiden sorgten für viel frischen Wind. Sekunden nach deren Einwechslung ging nach einem Doppelpass der beiden der folgende, noch leicht abgefälschte, Schuss von Antonel Cabraja nur knapp am Tor vorbei. In der 58. Minute war es dann aber soweit. Der aufgerückte Michael Niedrist bediente Dominic Girstmair und dieser schoss aus kurzer Distanz zur verdienten 2:1 Führung ein. Danach riskierten die Gäste dann mehr und fanden in der 70. Minute eine Riesenchance auf den Ausgleich vor. Ein gut angetragener Freistoß von Christoph Schönegger klatschte aber zum Glück für die Lienzer an die Latte. Der schönste Spielzug des gesamten Spieles brachte dann die endgültige Entscheidung zugunsten der Grün-Weißen. Nach einer herrlichen Kombination bediente Sven Lovric den sich freilaufenden Antonel Cabraja und dieser schoss zum 3:1 für die Hausherren ein. Kurz darauf hätte es dann einen Elfmeter für die Lienzer geben müssen, der Unparteiische ahndete das klare Handspiel eines Greifenburger Abwehrspielers im Strafraum allerdings nicht. Nichts desto Trotz konnten sich die Rapidler am Ende über einen gelungenen Fußballsbend freuen. Mit dem fünften vollen Erfolg im sechsten Heimspiel verbesserten sich die Lienzer auf den 3. Tabellenplatz in der Unterliga West.
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Autor:

Claudia Scheiber aus Osttirol

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