6. Standortgespräche
Wirtschaftsraum steht für Innovation

Bei den 6. Lienzer Wirtschafts- und Standortgesprächen informierten sich 60 heimische Unternehmerinnen und Unternehmer über den Status Quo im Bezirk
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  • Foto: Stadt Lienz/Brunner
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Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass sich der Wirtschaftsraum Lienz in den Bereichen Innovation, Leistungsfähigkeit und Qualität der Betriebe etabliert hat.

LIENZ. Eine gut funktionierende Wirtschaft und richtungsweisende Standortentwicklung sind zentrale Aufgabenfelder einer modernen Stadtpolitik. Dabei setzt sich die Wettbewerbsfähigkeit aus mehreren Faktoren zusammen: der Produktionsleistung und Innovationskraft der einzelnen Wirtschaftsbetriebe und ihrer fleißigen Mitarbeiter, sowie der intensiven Zusammenarbeit zwischen der Standortgemeinde und den ansässigen Betrieben.

6. Standortgespräche

Dies zeigte sich deutlich bei den 6. Wirtschafts- und Stadtortgesprächen der Stadtgemeinde Lienz im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums des Liebherr-Werkes in Lienz. 60 geladene Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Industrie und Politik folgten der Einladung von Bürgermeisterin Elisabeth Blanik und dem Obmann des Ausschusses für Wirtschaft und Standortentwicklung, Gemeinderat Christian Steininger, und besichtigten, begleitet von den drei Geschäftsführern Holger König, Lucas Nerud und Marcel Snelder, das Liebherr-Werk um sich ein Bild über die Produkte und Fertigung des „Global Players“ zu machen.
Im Anschluss daran referierte Bevölkerungs- und Wirtschaftsgeograph Dr. Jakob Eder bei seinem Vortrag die Zukunftschancen der Stadt, aber auch des Bezirkes. Dabei fiel auf, dass man sich in Bereichen wie Innovation, Identifikation mit den Betrieben, der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und der Qualität des Arbeitsplatzes und der Erholungsräume im sehr guten österreichischen Mittelfeld etabliert hat.
Weitere effiziente Zukunftschancen berge die überkommunale Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden des Zukunftsraums Lienzer Talboden. Beispielsweise durch den Ausbau von „RegioNet“ und der Schaffung von gemeinsamen Betriebsstandorten.

Autor:

Hans Ebner aus Osttirol

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