07.11.2016, 12:46 Uhr

Was ich bisher noch nicht gesagt habe . . .

Es gibt bekanntlich Grenzen, aber stimmt das?

Es waren schöne und glänzende Zeiten,

wo Europa noch ein christliches Land war,

die Hoffnungen sich nährten,

die einfachen Dinge ihre wichtigen Bedeutungen hatten,

das untergehende Europa machen wir selbst,

wir sind die Protagonisten von Verrücktheiten,

wir könnten ein neues Europa gestalten,

aber dann müssten sich alle aktiv daran beteiligen,

oft, gar zu oft steigen wir in die selben Flüsse,

suchen nach dem Heil, nach dem Ausweg,

alles REDEN ist so mühsam, geht so schwerfällig,

weil kaum Interesse daran besteht,

was andere zu sagen haben,

es könnte sich verstärken und potenzieren,

daraus könnten Gemeinsamkeiten entstehen,

wovon könnte ich satt werden,

wenn mir immer wieder ein Feedback versagt bleibt . . .

Die Welt ist genau so, und nicht anders,

ich steige in einen Fluss und auf der anderen Seite wieder heraus,

allerdings mit ungleichen und nassen Füssen . . .

ich habe es verstanden . . . manchmal . . .

JÜRGEN-F. SCHOHR, im November 2016
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