15.11.2016, 14:10 Uhr

Ein Apfelbaum auf 1500 Metern Seehöhe

Bezirksobmann Osttirol Siegfried Stocker, Landesobmann Rupert Mayr, Bürgermeister Vitus Monitzer, GF Manfred Putz, Karla Kahlbacher (OGV), Otto Leiner (Land Tirol), Ludwig Prast, Peter Liebhart und Theresia Rieger (OGV) (v.l.) (Foto: Verband der Obst- und Gartenbauvereine)

Im Dorfzentrum von St. Veit wurde anlässlich der Gründung des Obst- und Gartenbauvereins Defereggental ein Bäumchen gepflanzt.

In Osttirol steht seit Anfang November einer der wohl am höchsten gelegenen Apfelbäume Österreichs. Er wurde in St. Veit mitten im Dorfzentrum auf einer Seehöhe von 1.500 Metern gepflanzt. Der Obst- und Gartenbauverein Defereggental setzte sich damit selbst ein lebendes Denkmal anlässlich seiner Gründung im heurigen Jahr. Der Verein möchte damit dazu beitragen, dass Bäume wieder vermehrt als Landschaftselemente verwendet werden, die unsere Dörfer und Städte prägen sollen. Das Land Tirol förderte die Pflanzung des Baumes.
Die hohe Lage des Standorts verlangte nach einer Sorte, die sich durch einen frühen Ertrag auszeichnet. Die Wahl fiel damit auf den Sommerapfel Stark Earliest. Der gepflanzte Baum ist bereits zwölf Jahre alt und fünf Meter hoch. Ab dem nächsten Sommer können bereits frische Äpfel geerntet werden.
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