13.04.2017, 14:50 Uhr

Lengberg: 3. Osttiroler Betreibertreffen von Biomasseheizungsanlagen

Das Osttiroler Betreibertreffen fand heuer auf Schloss Lengberg statt. (Foto: Tiroler Heizwerkverband)

Inhaltlicher Schwerpunkt war die seit 2016 geltende neue Norm für Holzhackgut

Anfang April fand das mittlerweile 3. Osttiroler Betreibertreffen von Biomasseheizwerken statt. Nachdem in den Jahren zuvor mit dem Heizwerk Sillian und der Stadtwärme Lienz größere Anlagen im Blick standen, wurde heuer das Schloss Lengberg ausgewählt: Lengberg wird durch ein kleines Biomasseheizwerk der Regionalenergie Osttirol beheizt und bietet zudem tolle Räumlichkeiten für ein derartiges Treffen.

Andreas Moser, Koordinator des Tiroler Heizwerkverbandes, zeigte sich sehr erfreut, dass mit den Betreibern aus Antholz und Pfalzen erstmals auch Südtiroler Kollegen begrüßt werden konnten. Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Veranstaltung war die seit 2016 geltende neue Norm für Holzhackgut, welche Lieferanten und Käufern helfen soll, den Wert und die Eigenschaften von Holzhackgut besser zu beurteilen.
Neben der Anlage in Lengberg wurde auch noch das Biomasseheizwerk in Dölsach besichtigt, welches die gemeindeeigenen Gebäude im Ortszentrum versorgt und von der Gemeinde betrieben wird.
Abschließend wurde Manfred Gaschnig von der Regionalenergie Osttirol als Kontaktperson des Tiroler Heizwerkverbandes im Bezirk Lienz vorgestellt. Die Regionalenergie Osttirol betreibt neben den ca. 20 Heizwerken auch vier Elektroautos über ihr e-Carsharing-Modell FLUGS.
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