Brunnenmarkt: Endlich ist die Lücke weg!

Auf dem sieben Jahre brachliegenden Areal am Brunnenmarkt wurde nun ein Wohnhaus samt einem Supermarkt gebaut.
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  • Auf dem sieben Jahre brachliegenden Areal am Brunnenmarkt wurde nun ein Wohnhaus samt einem Supermarkt gebaut.
  • Foto: BV 16
  • hochgeladen von Christine Bazalka

OTTAKRING. Was lange währt, wird endlich gut: Schon bei der Umgestaltung des Brunnenmarktes 2010 wurde das Eckhaus an der Neulerchenfelder Straße/Brunnengasse abgerissen. Erst fünf Jahre später einigte man sich auf die Umgestaltung der Gstettn, die nun im Endspurt ist.

Die Immobilienfirma Palmers AG hat dort 30 Wohnungen errichtet. Im Erdgeschoß gibt es ab sofort einen Spar. Auf Wunsch des Bezirks wurde auch das Projekt "Kunst am Bau" realisiert.

Ottakrings Sonne

Die Künstler Richard und Roland Schütz haben sich für das Projekt an dem Motto "Wie die Zeit vergeht" orientiert. Das Ergebnis: eine Sonnenuhr und Schriftzüge europäischer Metropolen mit Ottakring in der Mitte. Roland Schütz hat die mit dem Pinsel gefertigte Handschrift geschaffen, die von einem Lichttechnikunternehmen produziert und an der Fassade des Hauses montiert wurde.

"Der Schriftzug ‚Ottakring' ist beleuchtet. Das Licht wird nach hinten geworfen, gegen die Hausmauer, ähnlich wie bei einer Sonnenfinsternis", beschreibt Roland Schütz seine Arbeit.

Auf dem sieben Jahre brachliegenden Areal am Brunnenmarkt wurde nun ein Wohnhaus samt einem Supermarkt gebaut.
Bezirkschef Franz Prokop forderte seit 2014 die Umgestaltung.

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