Die Grundsteingasse wird zur Kunstmeile

Roland Schütz hat das Grundstein-Festival 2004 mitbegründet.
  • Roland Schütz hat das Grundstein-Festival 2004 mitbegründet.
  • Foto: bz
  • hochgeladen von Christine Bazalka

OTTAKRING. "The Times They Are a-Changin’": Ja, die Zeiten ändern sich – und das ist nicht nur das Motto des heurigen Grundstein-Festivals, sondern trifft auch auf die Grundsteingasse selbst zu: Denn bis in die 1990er-Jahre war die Gasse eher für ihre Gastgärten und Tanzsäle bekannt als für Kunst und Kultur.

Das hat sich mittlerweile geändert: Kunsträume, Galerien und Ateliers machen die Grundsteingasse zweimal im Jahr für je zwei Wochen zur Kunstflaniermeile. Noch bis Samstag, 24. Juni, kann man sich Animationen, Installationen, Zeichnungen und Performances ansehen. Geöffnet ist jeweils Mittwoch bis Samstag von 18 bis 21 Uhr. Der Eintritt zu den Events ist bis auf wenige Ausnahmen frei.

"Gasse als Gesamtkunstwerk"

"Die Grundsteingasse selbst ist mit ihren Häusern aus drei Jahrhunderten schon ein Gesamtkunstwerk", so Festival-Mitbegründer Roland Schütz. Bespielt wird aber nicht nur die gesamte Gasse: Auf der Piazza am Yppenplatz sind etwa die "Säulen der Erinnerung", eine temporäre Installation, zu sehen. Und in der "wienstation" (Gürtelbogen 28) zeigt Sandra Fockenberger ihre "Aufgeblasen"-Videos.
Informationen zu dem gesamten Programm gibt’s auf www.grundstein.at

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