Initiative startet durch: "Wir machen Hernals sozialer"

Monika Juch, Vorsitzende der Sozialkommission, im Gespräch mit der bz über ihr Engagement für das Regionalforum.
  • Monika Juch, Vorsitzende der Sozialkommission, im Gespräch mit der bz über ihr Engagement für das Regionalforum.
  • hochgeladen von Anja Gaugl

HERNALS. Was ist "Hermit – Hernals Miteinander"?
MONIKA JUCH:
"Hermit" wurde Anfang der 1990er-Jahre vom damaligen Bezirksvorsteher Hans Mentschik gegründet. Der Sinn der Initiative ist, dass sich die sozialen Vereine und Institutionen des Bezirks, aber auch Einzelpersonen, vernetzen – also in regelmäßigen Abständen austauschen und Projekte präsentieren.

Und das funktioniert?
Ja. Wir treffen uns quartalsmäßig und immer an einem anderen Ort. Es ist wichtig, dass man sich persönlich kennt und den Kontakt hat, wenn ein Projekt ansteht. Ich habe den Eindruck, dass wir gemeinsam den Bezirk noch ein bisschen sozialer und weltoffener machen können.

Ist "Hermit" ein SPÖ-Projekt?
Nein, fraktionsübergreifend. Es sind nicht immer alle da, aber die Zusammenarbeit funktioniert.

Wie viele Mitglieder haben Sie?
Wir sind eine lose Vereinigung von ungefähr 20 Institutionen. Neulinge sind natürlich willkommen. Zum Beispiel gibt es seit 2016 in Hernals und Ottakring die Grätzelpolizei und auch Sicherheitskoordinator Siegfried Lachner war schon bei uns. Die Vernetzung ist also da und wenn ein Problem oder ein Thema auftaucht, dann wissen die einzelnen Institutionen wie Back on Stage, das Fair-Play-Team etc., dass sie sich an uns wenden können.

"Hermit" hat jetzt auch eine neue Homepage ...
Bei den Treffen berichten wir uns gegenseitig davon, was es alles gibt und welche Veranstaltungen und Projekte geplant sind. Und jedes Mal denken wir uns: "Wow, da ist richtig viel los!" Es gab die Überlegung, das zu bündeln und gemeinsam zu bewerben. Darüber hinaus können sich die Vereine so verlinken und sich auch gegenseitig vorstellen.

Welche Projekte stehen an?
Da wäre der Bezirksgesundheitstag am 18. Mai. Ein erfolgreiches Beispiel: Es war bei einem Vernetzungstreffen von "Hermit", bei dem die VHS vor einigen Jahren angeboten hat, ein gesundes Essen dafür zu machen. Jetzt macht sie das schon seit einiger Zeit mit und kann sich dort auch präsentieren. Das ist ein gegenseitiges Geben. Im Moment haben wir auch die "Weiterkommen im Beruf"-Wochen. Dafür ist das Regionalforum ein Anker. Auch das Kalvarienbergfest steht an.

Die Stadt und Hernals wachsen und es gibt auch Reibereien. Wird das schlimmer?
Ich habe den Eindruck, eigentlich nicht. Und zwar deshalb, weil wir da einen sehr guten Sensor haben. Ich will jetzt nichts schönreden: Die Probleme in den Parks sind da, aber wir haben das Fair-Play-Team etc. Und das sind Maßnahmen, auch von der politischen Seite, die dazu beitragen, dass das Miteinander auch gut funktioniert. Ich glaube, der Weg passt.

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