Neuer Fußgängerübergang
Linzerstraße wird bald wieder sicherer

Dank Susanne Jerusalems Bemühungen wird die Gefahrenzone auf der Linzer Straße schon bald beseitigt.
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Ein kaum sichtbarer Zebrastreifen bereitet Anrainerin Susanne Jerusalem Sorgen um die Verkehrssicherheit.

PENZING. Man muss nicht immer abwarten, bis schließlich etwas Schlimmes passiert, bevor man handelt: Das ist definitiv auch Susanne Jerusalems Motto. Denn seit Sommer 2018 setzt sich die ehemalige Grünen-Politikerin und Penzingerin für mehr Verkehrssicherheit in ihrem Grätzel ein.

Ein Fußgängerübergang auf Höhe der Linzer Straße 47–49 ist das, was Jerusalem derzeit Kopfschmerzen bereitet. Auf der Straße, auf der unter anderem die Straßenbahn-Linien 10 und 52 bei der Station Linzer Straße/Johnstraße halten und auf der ziemlich starker Verkehr durch Pkw und Lkw herrscht, sorgt ein heruntergekommener Zebrastreifen für eine Gefahrenzone.

Gefährlich für alle

"Die Linzer Straße wird durch die Haltestelle der Straßenbahn in einen zweiteiligen Fußgängerübergang geteilt. Während der Zebrastreifen stadtauswärts schön und sichtbar ist, ist jener Richtung stadteinwärts kaum erkennbar. Das ist für Fußgänger und Autofahrer gefährlich", findet die Penzingerin.

Bei einem Treffen mit Susanne Jerusalem hat sich die bz vor Ort einen Eindruck von der Situation gemacht. Tatsächlich sind die Bedenken der ehemaligen Politikerin nicht unberechtigt: Der Zebrastreifen ist quasi kaum vorhanden. "Ich habe die Bezirksvorstehung schon im Sommer auf den Zustand des Zebrastreifens hingewiesen, und vor ein paar Wochen noch einmal. Passiert ist seither nichts. Ich möchte, dass diese Gefahrenzone endlich beseitigt wird", betont Jerusalem.

Einsatz zahlt sich aus

Von der Bezirksvorstehung und der MA 28 (Abteilung für Straßenverwaltung und Straßenbau) gibt es nun gute Neuigkeiten. "Sobald es die Witterung zulässt, wird eine neue Markierung angebracht. Zudem wurde die MA 28 damit beauftragt, den Fußgängerübergang generell sicherer zu machen", so Bezirkschefin Andrea Kalchbrenner (SPÖ).

Die Magistratsabteilung kann auch schon konkrete Pläne vorweisen. "In den Osterferien, im Zeitraum von 13. bis 22. April, wird der Fußgängerübergang saniert werden. Durch eine neue Asphaltierung sowie eine Neumarkierung des Zebrastreifen wird es dann hier wieder mehr Verkehrssicherheit geben", bestätigt die Pressestelle der MA 28.

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