Neuer Rapid-Chef
Martin Bruckner ist neuer Rapid-Präsident

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Rapid Wien hat mit Martin Bruckner einen neuen Präsidenten. Erstmals in der Geschichte des Vereins gab es um das Amt des Präsidenten eine Kampfabstimmung.

PENZING. Der 54-Jährige Vorstand der Allianz Investmentbank Martin Bruckner holte sich bei der Wahl zum Rapid-Präsident knapp den Sieg. Sein Gegenlandidat für den Posten als Rapid-Chef war Immo-United-Boss Roland Schmid, der 926 Stimmen erhielt. Bruckner hingegen freute sich bei der Ordentlichen Hauptversammlung über 1.059 Stimmen und tritt somit in die Fußstapfen von Vorgänger Michael Krammer.

Die Amtszeit des neuen Präsidenten erstreckt sich über drei Jahre. Bei der Abstimmung im Allianz Stadion in Hütteldorf waren insgesamt 2.245 Mitglieder anwesend, von denen 2.005 stimmberechtigt waren. Voraussetzung dafür ist eine durchgehende Mitgliedschaft von mehr als drei Jahren.

Die Zukunft des SK Rapid Wien

Martin Bruckner ist der 18. Rapid-Präsident. Bei der Hauptversammlung der Vereinsmitglieder wurde das neue Präsidium gewählt. Seine Aufgabe ist es, Rapid in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Der neue Rapid-Präsident hat in seinem Konzept betont, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und stärkte den Geschäftsführern Christoph Peschek und Zoran Barisic sowie Trainer Didi Kühbauer den Rücken.

"Ich werde für alle Rapid-Mitglieder da sein. Wir werden unseren Weg mit unserem Programm weitergehen. Wir werden sportlich mit Zoran Barisic und Didi Kühbauer weiterarbeiten und die in unserem Konzept erwähnten Veränderungen Schritt für Schritt durchsetzen", sagte Bruckner bei der Pressekonferenz die ersten Worte als Rapid-Präsident.

Schockmoment: Andy Marek hört auf!

Hütteldorfs Stadionsprecher und Klubserviceleiter Andy Marek wird nach 25 Jahren seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen beenden. Ende September habe er eine heftige Diagnose erhalten und sich Anfang November einer Operation unterzogen. Auf die Diagnose möchte Marek nicht näher eingehen, lässt aber wissen, dass er wieder vollständig gesund werde. Rapid könne er jedoch laut eigenen Aussagen nur mit 100 Prozent dienen.

"Ich habe mich am 4. November einer schweren Operation unterzogen und werde hoffentlich wieder gesund, aber die für Rapid nötigen 100 Prozent gehen nicht mehr", so Marek bei der Hauptversammlung. Im Februar 2020 soll nach 27 Jahren endgültig Schluss sein.

Martin Bruckner ist neuer Rapid-Präsident.
Roland Schmid erlitt bei der Entscheidung zur Rapid-Präsidentschaft eine Niederlage.

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