Problem zu Listenhunde
Konfrontation Ulrike Sima vs Philippa Strache

"Problem" zu den sogenannten „Listenhunden“__Konfrontation Ulrike Sima vs Philippa Strache__Quelle: https://www.oe24.at/

Laut einer neuen Studie der Veterinärmedizinischen Fakultät Wien gibt es keinen Zusammenhang zwischen aggressivem Verhalten von Hunden und deren Rassezugehörigkeit. FPÖ-Tierschutzbeauftragte Philippa Strache sieht sich nun in ihrem Kampf gegen die Wiener Stadträtin Ulrike Sima (SPÖ) und ihr Tierhaltegesetz bestätigt. "Diese Studie beweist, dass jegliche Listen völlig willkürlich zusammengestellt sind", ärgert sich Strache über Simas "Listenhunde"-Aufzählung.

„Entweder hat Sima keine Ahnung von der Materie, oder sie verbreitet bewusst die Unwahrheit“, empört sich Philippa Strache in einer Aussendung. Die Studie der VETMED Uni "als Auftragsstudie abzuqualifizieren, nur weil sie der Politik Simas in allen Punkten widerspricht, ist für niemanden nachvollziehbar“, erklärt Strache weiter.
Tierärzte: Sima will Todesstrafe für Listenhunde
Monatelang haben sie fast verbissen geschwiegen. Und gehofft, dass die „Tierschutz-Stadträtin“ Ulli Sima (SPÖ) doch noch ein Einsehen hat. Jetzt ist eine Gruppe der renommiertesten Tierärzte und Forscher Wiens rund um den Präsidenten der Tierärztekammer, Manfred Hochleitner, mit einem dramatischen Aufruf an die Öffentlichkeit gegangen.
Das Hauptproblem: „Die gesetzlich angeordnete ­Ex-lege-Euthanasie widerspricht dem professionellen Selbstverständnis der Tierärzteschaft. Sie setzt die Tierärzte einem Gewissenskonflikt aus und bringt Misstrauen gegenüber dem gesamten Berufsstand zum Ausdruck.“
Die Restriktionen der Stadträtin gegen Listenhunde seien völlig aus der Luft gegriffen: „Es gibt keine wissenschaftlich korrekt durchgeführte Studie,
die nachweist, dass die gelisteten Rassen ein höheres Gefährdungspotenzial aufweisen.“

Es gebe auch keine aussagekräftigen Statistiken
über die Verursacher von Hundebissen.
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Meine Meinung dazu:
Das "Problem" zur Causa ist selten der Hund,
sondern der Mensch an Ende der Leine!

Der Grundcharakter von Hunden hat nicht die Aggressivität zur Basis.
Die entsteht erst durch das Fehlverhalten vom Hundehalter,
der meist auch selbst aggressiv sein kann.
Die richtige Erziehung schon des Welpen durch geeignete Trainer oder Hundeschulen in Verbindung zu dem dafür geeigneten Hundehalter:
Das wäre die ideale Kombination !

Meine pers. Erfahrung mit Hunden, vor denen ich keine Angst zeige:
Große Tiere haben zumeist ein ruhiges Verhalten. Sie sind sich ihrer Größe
und Stärke bewusst und zeigen dadurch auch kaum ein aggressives Gehabe.
Kleine Hunde (-nicht alle) scheinen wegen ihrer "Größe" eher einen Minderwertigkeitskomplex zu haben.
Das äußert sich dann in einen neurotischen Verhalten:
Da gibt es die "Dauerbeller" und "Angstbeisser".

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