Marktleben in Wien
Von Fluss und Seefischen zum Geflügel

„Was darf es sein?“ Christian Schneider, Inhaber des Wild und Geflügel-Markstandes am Wiener Vorgartenmarkt in Leopoldstadt lebt für seinen Job. Und möchte am liebsten, trotz MitarbeiterInnen, alle selbst bedienen. Er ist sozusagen mit Leib und Seele bei der Sache und das eigentlich seit vielen Jahren. Schon als Kleinkind kam er hierher, um seine Großeltern und Eltern zu besuchen.

Der renommierte Hotspot für Köstlichkeiten rund um Fleisch, Wild und Geflügel wird bereits in vierter Generation geführt. „Begonnen hat alles mit meiner Urgroßmutter. Sie hat 1920 in Floridsdorf nur mit Fischen gehandelt und ist später an unseren heutigen Standort umgezogen“ erzählt Herr Schneider, der seine StammkundInnen beim Namen kennt und für jeden ein freundliches Wort übrig hat.

„Zu uns kommen alle Altersgruppen, junge und alte Feinschmecker. Familien und Singles. Bobos und Handwerker vom Bau. Viele holen sich auch Tipps über Zubereitungsarten, ehe sie dann daheim selber kochen.“ Aber auch gestresste ManagerInnen, die sich in der Mittagspause etwas Schmackhaftes gönnen möchten, kommen einen Sprung vorbei. „Wir bereiten tagtäglich Gebackenes frisch zu, als Beilage gibt es hausgemachte Salate.“ Wichtig ist ihm, alle gleichermaßen anzusprechen und beste Qualität anzubieten: „Gutes Essen hält Leib und Seele zusammen“ ist sich Christian Schneider sicher. „Die Menschen achten darauf, was sie essen und wo sie es einkaufen. Der Vorgartenmarkt ist ein guter Platz dafür!“

Autor:

Daniela Steinbach aus Penzing

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