13.10.2014, 15:34 Uhr

Neue Räumlichkeiten für Schule Karl-Toldt-Weg

Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch freut sich sichtlich über den neuen Zubau

Kinder, Eltern und Lehrkräfte freuen sich ganz besonders über die fünf neuen Klassen, die beiden Freizeiträume, den Bewegungsraum und die licht-durchfluteten Nebenräume.

Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch, Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner und Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak starteten montags mit der Besichtigung der neuen Räume der Schule Karl-Toldt-Weg in die neue Woche.

Zubau in Rekordzeit

Sonja Cerny, Direktorin der Schule, war von den Bauarbeiten so hin und weg, dass es beim Ausparken sogar zu einem Autounfall kam: „Von überall flogen irgendwie die Bauteile her und alles ging so rasch, dass ich abgelenkt wurde und Vollgas gegen eine Laterne fuhr.“ Das soll etwas heißen, denn in echt ist sie eine sehr gute und sichere Autofahrerin. So fielen ihr etwa die Liedtexte, die die SchülerInnen bei der Feier anlässlich des Neubaus sangen, auf der Autobahn ein.
Die Wenigsten merkten überhaupt etwas von den Bauarbeiten, da sie schließlich in den Sommermonaten stattfanden: Zurück vom Urlaub und schon war der tolle Neubau da! Ohne viel Lärm! So stand einem „erfolgreichen Start ins neue Schuljahr“ nichts mehr im Wege, so die glückliche Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner.

Naturfreundliche Architektur

„Das gewählte System in Holzleichtbauweise ist ein positiver Beitrag zur Ökobilanz. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der in Österreich vorkommt“, erklärt Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak. Bei der Führung in die neuen 900 qm großen Räumlichkeiten fehlte auch Schulwart Peter Hackenberger nicht. Er zeigte beispielsweise den Schulgarten her, wobei die grüne Farbe der Wände sein ganzer Stolz ist: „Eine passendere Farbe als dieses Grün hätte es für unsere Offene Volksschule im Grünen einfach nicht geben können!“.
Auch die Anrainer schätzen, dass der Zubau architektonisch der Umgebung bzw. der Landschaft angepasst wurde.
Der Zubau ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch eine Freude: „die vorgesehenen Baukosten konnten um 1,5 Mio. € unterschritten werden!“, so Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch.
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