10.07.2018, 16:59 Uhr

Betrachtungen zum neuen Arbeitszeitgesetz

Eines vorweg: Das seehr entbehrliche Gekläff der Opposition, besonders der SPÖ und seinen treuen ÖGB-Vasallen ist für kritisch-klar denkende Menschen leicht durchschaubar.

Längere Arbeitszeiten, kurzfristig und temporär vom Arbeitgeber verlangt aus wirtschaftlichen Aspekten; die gab's ja schon jahrzehntelang.
Auch ich "mußte" fallweise dies tun (und erlitt dadurch keinen Schaden)

Die Horrormeldung vom 12-Stunden-Tag bis zur 60-Stunden-Woche, die schreckt
höchstens unkritische Leute, die nichts hinterfragen und gutgläubig hinter den Fahnen der Populisten marschieren.

Und was sagen die glücklichen 8-Std.-Tag Arbeitnehmer zu jenen, die im öffentlichen Dienst sehr wohl längere Zeiten tätig sind - auch zu den (für die anderen wohlverdienten) Wochenenden !
Anderer Aspekt: kein Landwirt kann nach 8 Std. seine Tätigkeit (-Wetterabhängig) niederlegen und sich "auf die faule Haut" legen ...

Natürlich hätte die Regierungskoalition zum neuen Gesetz besser agieren können:
Die Einbindung der (noch vorhandene?) Sozialpartnerschaft von Arbeiterkammer, Arbeitgebern und Gewerkschaft(en) zur Gesetzgestaltung
wäre zum besseren Verständnis und Wohl der Arbeitnehmer dienlich gewesen.
__Und, "Türkis-Blau": denkt daran: Hochmut kommt vor dem Niedergang ...

Ein Kurzer, sachlicher Artikel dazu:
http://www.tt.com/politik/innenpolitik/14560200-91...
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Hermann Biber aus Scheibbs | 10.07.2018 | 18:13   Melden
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