17.11.2016, 19:58 Uhr

Bundespräsidentenwahl am 4. Dezember

Anti-Hofer-Kampagne zur Bundespräsidentenwahl:

Der Industrielle Hans Peter H. und seine drei weiteren Mitstreiter:
Brigitte E. Christian K. und Franz F. , die sich zu seiner
"Nein zum Öxit"-Kampagne populistisch zur Verfügung stellen,
werden beim Wählervolk für Verunsicherung und Unruhe sorgen.

Hans Peter H. gestand in der Pressekonferenz:
"Es mag brutal sein, aber es erinnert, was mit Rechtspopulisten
im Zusammenhang möglich ist." Es werde in dem Video nichts
behauptet, was nicht stimme, so H.

Die FPÖ gab derweil bekannt, dass sie ihren Kandidaten Norbert Hofer
als Nutznießer von H.s Kampagne sehe. Was als "Stützräder" für Alexander
Van der Bellen gedacht gewesen sei, werde so "zur ungeplanten
Wahlempfehlung für Norbert Hofer", erklärte der freiheitliche Generalsekretär
Herbert Kickl am Montag in einer Aussendung. (Quelle: derStandard.at)

Der Inhalt der Kampagne
sei die Verbreitung von Angst und Unwahrheiten. (Quelle: APA, 14.11.2016)

_Meine Meinung dazu:
Man hat ja in USA bei der Präsidentenwahl gesehen,
wohin aufputschender und für Unruhe sorgender Populismus führt ...
Der mündige Staatsbürger sollte selbstbewußt und unbeeinflußt
seiner inneren Überzeugung folgend, handeln.
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