Burnout-Expertin aus Katsdorf: Wie Sie sich schützen & Coaching-Sitzung gewinnen!

Zur Entstehung einer Burnout-Erkrankung tragen berufliche, persönliche und gesellschaftliche Faktoren bei.
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  • Zur Entstehung einer Burnout-Erkrankung tragen berufliche, persönliche und gesellschaftliche Faktoren bei.
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  • hochgeladen von Michael Köck

KATSDORF. Es sind mehrere Faktoren, die Mitarbeiter in der Arbeitswelt stressen. Das weiß auch Lebens- und Sozialberaterin Anita Putscher aus Katsdorf. Steigende Anforderungen, fehlende Werte wie Menschlichkeit, hohe Fremdkontrolle, zu wenig Entspannung und ungelöste Konflikte in der Arbeit tragen zu einer negativen Entwicklung bei. "Da ist zum einen das Gefühl, mit den täglichen Aufgaben nie fertig zu werden. Der Berg an Akten und Mails wird nie kleiner. Wir müssen immer besser werden und mehr leisten." Auch ständige Unterbrechungen nerven. Den menschlichen Kontakt von Führungskräften gebe es aufgrund von Zeitmangel nicht mehr wie früher. Ausbleiben von Tadel ist oft Lob genug. Mitarbeiter klagen, alles dokumentieren zu müssen. "Zeit für die eigentliche Arbeit kommt zu kurz. Viele haben das Gefühl, einfach nur zu funktionieren."

Führungskräfte gefordert
Ständige Erreichbarkeit und keine Pausen gehören für viele zum Alltag. Neben dem beruflichen Druck tragen persönliche Faktoren zur Burnout-Entstehung bei: Hohe Leistungsbereitschaft, Perfektionismus oder das Gehen über eigene Grenzen. Und gesellschaftliche Ursachen wie Informationsflut, Temposteigerung und, dass narzisitischer Individualismus gefördert werde. Führungskräfte sollten sich fragen: Wie hoch ist der Preis für die Erreichung des Zieles? "Sie müssen mit Mitarbeitern im Gespräch sein, klare Ziele definieren, transparente Abläufe schaffen sowie Grenzen und Fähigkeiten der Mitarbeiter wahrnehmen."

Burnout: Wie Sie sich schützen

In der Arbeit: Prioritäten setzen, Pausen nach rund 1,5 Stunden, Zeit zum Trinken und Essen nehmen, realistische konkrete Ziele setzen, sich abschirmen, Zeiten ohne Telefon, Sprechzeiten eingrenzen für ungestörte Zeit, Delegieren lernen, sich Fehler eingestehen.

Ernährung: Viel Wasser, Gemüse, Vollwertkost, wenig Alkohol, Kaffee, Vollrohrzucker/Ahornsirup statt Zucker.

Erholung: 1x/Jahr Urlaub 1-2 Wochen am Stück. Ausflug monatlich -> Natur, Spaß. Wochenende -> Natur, Hobby, Spaß.

Innere Einstellung: Glaubenssätze hinterfragen: "Ich muss das alleine schaffen", "Ansprechen bringt eh nichts.“ "Jetzt kommt eh bald der Urlaub". Besser: Wir arbeiten, um zu leben, wir leben nicht um zu arbeiten! Ich darf mich unterstützen lassen.

Bewegung: Vorbeugend sinnvoll! Achtung vor Leistungssport! Bei Energiemangel kann täglicher Spaziergang mit allen Sinnen schon genug sein. Entspannungsbad mit Lavendel oder Salz, Entspannungs-CDs helfen, ebenso Massagen, Yoga, ...

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Anita Putscher

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