Der Kulturkreis Mauthausen trauert um Obfrau Erika Wagner

MAUTHAUSEN. Erika Wagner wurde am 14. Jänner 1940 geboren und übersiedelte 1985 von Innsbruck nach Mauthausen. Bereits 1988 wurde sie Obfrau-Stellvertreterin des Kulturkreises (KUK) Mauthausen neben Obfrau Roswitha Valis. Drei Jahre später wurde sie selbst Obfrau und blieb dies bis zu ihrem Tod am 19. April. Ebenfalls bis zu ihrem Ableben war sie Mitglied der ÖVP im Gemeinderat und Kulturreferentin im Seniorenbund. Außerdem engagierte sie sich beim Roten Kreuz, bei Essen auf Rädern und beim Alten-Besuchsprogramm. Ihr langjähriger Stellvertreter und jetziger Obmann des KUK Eckhard Oberklammer würdigte den leidenschaftlichen Einsatz von Erika Wagner: "Unermüdlich besuchte sie Auftritte von Künstlern, um sie für einen Auftritt in Mauthausen zu testen. Ebenso unermüdlich war sie beim Begeistern der Menschen für Kultur und für den KUK." Erika Wagner wäre trotz ihrer angeschlagenen Gesundheit nochmals vom KUK zur Obfrau gewählt worden. "Ihr Tod hinterlässt eine Lücke. Ihr Wirken für und in der Gesellschaft soll uns ein Vorbild sein", sagte Oberklammer.

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