Mauthausen
Innenminister Karl Nehammer besuchte die KZ-Gedenkstätte

Innenminister Karl Nehammer, Landtags-Abgeordneter Bgm. Anton Froschauer, Landeshauptmann-Stv. Christine Haberlander; hinten: Landespolizeidirektor Andreas Pilsl, Nationalrat Nikolaus Prinz. Im Vordergrund: Gudrun Blohberger, pädagogische Leiterin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen.
  • Innenminister Karl Nehammer, Landtags-Abgeordneter Bgm. Anton Froschauer, Landeshauptmann-Stv. Christine Haberlander; hinten: Landespolizeidirektor Andreas Pilsl, Nationalrat Nikolaus Prinz. Im Vordergrund: Gudrun Blohberger, pädagogische Leiterin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen.
  • Foto: ÖVP Perg/Langeder
  • hochgeladen von Bezirksrundschau Perg

Am 28. Juli war Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) zu Gast im Bezirk Perg – er besuchte dabei die KZ-Gedenkstätte Mauthausen in Begleitung von Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander, Landtags-Abgeordnetem Bürgermeister Toni Froschauer, Nationalrat Nikolaus Prinz und Landespolizeidirektor Andreas Pilsl.

MAUTHAUSEN. "Es ist ein Ort des Gedenkens, um aus dem damaligen Geschehen zu lernen, aber es geht auch um Wertevermittlung und um Präventionsarbeit", dankten Innenminister Karl Nehammer, Landeshauptmann-Stv. Christine Haberlander, der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl, der Perger ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Anton Froschauer und der Abgeordnete zum Nationalrat Nikolaus Prinz dem Team der KZ-Gedenkstätte Mauthausen für ihre wertvolle Arbeit. Ein Rundgang samt Führung mit Barbara Glück, der Direktorin der Gedenkstätte, und Gudrun Blohberger, der pädagogischen Leiterin, rundeten den Besuch ab.
Die Gedenkstätte ist seit 2016 eine Bundesanstalt öffentlichen Rechts und wird aus Mitteln des Innenministeriums finanziert. Besonders viel Wert wird dabei auf die pädagogische Aufbereitung für die Besucher gelegt.

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