Bad Kreuzen: Wolf dürfte aus Bayern stammen

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BAD KREUZEN. Der bereits mehrmals in Bad Kreuzen und auch in Waldhausen gesichtete gar nicht scheue und wohlgenährte "Problemwolf" stammt wohl aus Bayern. Anfang Oktober sind aus dem Nationalpark Bayerischer Wald sechs Wölfe ausgebrochen, zwei davon sind noch unterwegs. Nach der ersten DNA-Auswertung ist laut dem Wolfsbeauftragten Georg Rauer die Wahrscheinlichkeit jedenfalls gestiegen. Dazu passt auch, dass er sich sehr auffällig verhält. "Wölfe aus dem Gehege sind die nähere Umgebung von Menschen gewöhnt, trotzdem sind sie aber nicht menschenbezogen", erklärt Rauer. Endgültige Klarheit sollen genetische Auswertungen bringen. Der Wolf soll jedenfalls eingefangen werden: "So auffällig wie er ist, kann man ihn nicht draußen lassen", sagt Rauer. Das müsse aber noch mit der Jagd abgeklärt werden.  Vor einigen Tagen war der Wolf neuerlich in Bad Kreuzen unterwegs: Spuren in einem Feld belegen, dass er ein Reh verfolgte.

Siehe auch: "Problemwolf wurde wieder gesichtet"
Siehe auch: "Wolf sorgt in Bad Kreuzen für Aufregung"

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