Verkehr
Ein Bahnübergang weniger in Aisthofen

Karl Leitner, Anton Froschauer, Alexander Nerat, Max Oberleitner.
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Bahnübergänge in Aisthofen werden weniger – und sicherer.

PERG, SCHWERTBERG. "Auf Pfeifsignal achten" heißt es nicht mehr lange am Bahnübergang bei der Firma Kamig in Aisthofen. Schon vor Jahren hatten sich Anrainer über die "unzumutbare Lärmbelästigung" durch die Pfeifsignale der vorbeifahrenden Züge beschwert. Jetzt wurden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Der bisherige Übergang zur Dachsbergsiedlung wurde geschlossen. Von der Bahnkreuzung bei der Firma Kamig weg führt jetzt eine 140 Meter lange Straße zur Siedlung. Für Bürgermeister Max Oberleitner ein "riesengroßer Freudentag". Denn: "Der frühere Übergang zur Siedlung war keine öffentliche Straße und auch nicht Lkw-tauglich. Zum Glück wurde dort nie jemand verletzt."

Schrankenanlage kommt in den nächsten Monaten

Eine Schrankenanlage soll bis Jahresende beim Kamig-Übergang installiert werden. "Der sicherste Bahnübergang ist einer, den es gar nicht gibt", sagt Karl Leitner von den ÖBB. Aus diesem Grund werden nach und nach Bahnübergänge geschlossen – bis 2024 sollen es 34 weitere sein. "In den vergangenen 15 Jahren haben wir von 6.000 auf 3.000 halbiert – und es geht weiter", so Leitner. Andere Bahnkreuzungen werden durch Ampel- und/oder Schrankenanlagen sicherer gestaltet. Trotz der aufwendigen Arbeiten spricht sich LAbg. Alexander Nerat für den Erhalt der Regionalbahnen aus: "Die Donauuferbahn ist eine wichtige Ader für den Personen- und Güterverkehr."

Autor:

Helene Leonhardsberger aus Perg

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