"10 Jahre BezirksRundschau"
Für raschen Brücken-Neubau

Für Frust bei Tausenden Menschen sorgt seit Jahren die Verkehrssituation rund um das Nadelöhr Donaubrücke Mauthausen.
  • Für Frust bei Tausenden Menschen sorgt seit Jahren die Verkehrssituation rund um das Nadelöhr Donaubrücke Mauthausen.
  • Foto: Lachmayr
  • hochgeladen von Michael Köck

"10 Jahre BezirksRundschau:" BezirksRundschau unterstützte Petition und startete Ideenwettbewerb

MAUTHAUSEN. Die BezirksRundschau ist sich ihrer Verantwortung in der Region bewusst und zeigt immer wieder auf, "wo der Schuh drückt".
Thema Nummer eins: Die Donaubrücke Mauthausen. Mehr als 20.000 Fahrzeuge rollen täglich über den in die Jahre gekommenen Übergang, der völlig überlastet ist. Tägliche Staus rund um das Verkehrsnadelöhr sind die Folge. Seit Jahren wird auf diesen unhaltbaren Zustand für Pendler und Wirtschaft aufmerksam gemacht. Kritik gibt es am Neubau-Zeitplan von Ober- und Niederösterreich: Bis 2027 soll eine neue zweispurige Brücke östlich der jetzigen Brücke kommen, danach die jetzige Brücke abgerissen und anschließend neu gebaut werden. Das geht vielen zu langsam. Der Verein "DoNeubrücke" mit vielen Unternehmern fordert etwa eine Fertigstellung bis 2024.
2016 unterstützte und verbreitete die BezirksRundschau die von den Bürgermeistern aus Mauthausen, St. Pantaleon-Erla und Ennsdorf gestartete Petition "Neue Donaubrücke Mauthausen bis 2020".
Da 2018 aufgrund von Sanierungen eine mehrmonatige Totalsperre drohte, starteten wir einen Ideenwettbewerb, wie die Situation am besten gelöst werden kann. Zum Glück war dann doch keine Totalsperre notwendig.

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