"Gesunde Kindergärten" vernetzten sich

Birgit Hufnagl (Kindergarenleiterin), Astrid Schallauer (Psychologin – Referentin) und Cornelia Wagner (v.l.n.r.)
  • Birgit Hufnagl (Kindergarenleiterin), Astrid Schallauer (Psychologin – Referentin) und Cornelia Wagner (v.l.n.r.)
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Fabian Buchberger

KATSDORF. Wie wir im späteren Leben mit unserem Körper und unserer Seele umgehen, lernen wir bereits in frühen Jahren, in der Kindheit. Das Projekt „Gesunder Kindergarten“ setzt genau hier an. Bereits 14 Kindergärten haben sich im Bezirk Perg dem Netzwerk „Gesunder Kindergarten“ angeschlossen. In diesen Einrichtungen sind vielfältige Bewegungsanlässe, bewusste Entspannungs- und Ruhezeiten sowie schmackhafte und gesunde Mahlzeiten gelebter Alltag. Wasser als Hauptgetränk, ein täglicher Obst- und Gemüseteller sowie die wöchentliche „Gesunde Jause“ liefern die notwendige Energie, um sich die Welt entdeckend, forschend und handelnd erschließen zu können.
Das diesjährige Vernetzungstreffen der „Gesunden Kindergärten“ aus den Bezirken Freistadt und Perg fand am 25. April in Katsdorf im Pfarrcaritaskindergarten statt. Die Pädagoginnen und Pädagogen konnten in einem gemütlichen Ambiente Beziehungsfäden knüpfen und festigen, sich untereinander austauschen und neue Ideen für die Arbeit mit den Kindern mitnehmen.
Doch nicht nur auf die Gesundheit der Kinder wird im Netzwerk Gesunder Kindergarten Augenmerk gelegt, auch die Gesundheit der Betreuungspersonen rückt zunehmend in den Blickpunkt. So bot sich die Möglichkeit, im Rahmen eines Vortrags sowie eines Workshops Kraftquellen für die eigene Gesundheit aufzuspüren, um den steigenden Anforderungen im pädagogischen Berufsfeld besser begegnen zu können. Dazu führte eine Psychologin die pädagogischen Fachkräfte an das Thema heran und stellte konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis vor.
An diesem Nachmittag wurde einmal mehr deutlich, dass das zentrale Anliegen des Netzwerks „Gesunder Kindergarten“ darin besteht, vorhandene sowie zusätzliche Ressourcen und Gesundheitspotenziale zu erschließen und in weiterer Folge Maßnahmen zu entwickeln, die sich auf das gesamte Setting der Kinderbetreuungseinrichtung, das heißt auf Kinder und ihre Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, Helferinnen und Helfer beziehen. Denn dieses stabile Netzwerk ist es, das Kindern ein Aufwachsen in einem gesunden Lebensumfeld ermöglicht und die Basis für den Aufbau gesundheitsförderlichen Verhaltens schafft.

Autor:

Fabian Buchberger aus Enns

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