Corona-Krise
Große Besorgnis bei Perger Betrieben

Wolfgang Wimmer: "Es wird schmerzen, aber wir werden es durchstehen."
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Das sagt Pergs Wirtschaftskammer-Bezirksobmann Wolfgang Wimmer zur aktuellen Corona-Krise.

BEZIRK PERG. Bei der Wirtschaftskammer laufen die Telefone heiß - das bestätigt Wolfgang Wimmer. Er sagt: "Es gibt sehr viele Kurzarbeits-Anträge, auch Freistellungen von Mitarbeitern sind ein Thema." Die Besorgnis der Unternehmer sei "riesengroß". Denn: "Es herrscht Unsicherheit, weil man die Dauer nicht einschätzen kann." Besonders betroffen von der aktuellen Situation seien Reisebüros, Busunternehmen, der Handel und die Gastronomie durch die Einschränkungen. Im Handwerks-Bereich gebe es "eher Kurzarbeit" - im Dienstleistungsbereich würden viele auf "Home Office" umstellen. Ein gutes Entgegenkommen der Banken sei spürbar, etwa indem Kreditzahlungen ausgesetzt werden.
Die gesetzen Maßnahmen der Regierung hält Wimmer für richtig. Das Wichtigste sei, dass es nicht zur Spitze komme, die Anzahl der erkrankten Personen nicht explodiere. "Wir haben oft bewiesen, dass man in Österreich zusammenhilft. Wichtig wird sein: Dass sich alle Gruppen daran halten, soziale Kontakte zu vermeiden."

Update: Die Regierung kündigte am Samstag (14. März) ein vier Milliarden schweres Hilfspaket für die österreichische Wirtschaft an - mehr dazu hier.

Die Wirtschaftskammer OÖ hat eine Corona-Hotline für Betriebe eingerichtet, die an sieben Tagen der Woche unter der Telefonnummer 05-90909 erreichbar ist - siehe Link.

Informationen zur Ausbreitung des Corona-Virus und zu den Maßnahmen finden Sie ständig aktuell auf meinbezirk.at/corona-ooe

Autor:

Michael Köck aus Perg

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