Katsdorferin unter den besten Mathematikerinnen des Landes

Die Bundessieger der 2. Klasse AHS: Dominik Ortbauer, Johannes Breitwieser und Jenny Ngyuyen mit AHS-Landesschulinspektor Christian Kitzberger und Barbara Bamberger.
  • Die Bundessieger der 2. Klasse AHS: Dominik Ortbauer, Johannes Breitwieser und Jenny Ngyuyen mit AHS-Landesschulinspektor Christian Kitzberger und Barbara Bamberger.
  • Foto: Land OÖ/Sandra Schauer
  • hochgeladen von Fabian Buchberger

KATSDORF, OÖ. Dass Oberösterreichs Schüler in Mathematik top sind, haben sie bereits bei den PISA- und BIST-Testungen unter Beweis gestellt. Ihr Können zeigten sie wieder beim Wettbewerb „Känguru der Mathematik“. 22 Schüler aus Oberösterreich landeten im Spitzenfeld der Österreich-Wertung. Geradezu sensationell ist das Ergebnis in der 2. Klasse AHS. Da erreichten drei Kinder aus Oberösterreich das Punktemaximum und damit auch den Bundessieg.

"Känguru der Mathematik" ist ein Wettbewerb für Schüler aller Schulstufen, bei dem in 75 Minuten 30 knifflige Beispiele gelöst werden müssen. Der Bewerb findet jährlich in mehr als 40 Ländern weltweit statt. Intention ist es, auf breiter Basis Interesse für Mathematik zu wecken. Möglichst viele Schüler sollen sich beteiligen. Ob der Enns waren es in diesem Schuljahr an 231 Schulen fast 25.000 Kinder und Jugendliche.

Der Wettbewerb ist nicht ausschließlich für Hochbegabte gedacht. Um unter den Besten zu sein, braucht man mathematisches Talent, viele abwechslungsreiche Übungen und eine Portion Glück, um den Lösungsweg auf Anhieb zu erkennen.

Die Teilnehmer aus Oberösterreich hatten offenbar sowohl Talent als auch das nötige Glück – und auch gute Lehrer und Lehrerinnen, die sie hervorragend auf den Wettbewerb vorbereitet haben. Bundesweit landeten 22 Schüler aus Oberösterreich unter den Top 10 in ihren jeweiligen Kategorien. Unter den erfolgreichesten Schülerinnen findet sich auch eine Katsdorferin wieder. Maria Hammer belegte in der Kategorie "Junior für die 6. Klasse AHS und 2. Jahrgänge BHS" den zweiten Platz. Mit 117,25 von 150 möglichen Punkten musste sich der Schülerin des Linzer Kreuzschwestern Gymnasium nur um zehn Punkte geschlagen geben.

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