Machland verliert Landesausstellung

Aufgrund der Sparpläne des Landes heißt es "Leider Nein".
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  • hochgeladen von Michael Köck

BAUMGARTENBERG, KLAM. Groß war der Jubel, als Baumgartenberg und Klam 2013 den Zuschlag für die Landesausstellung erhielten. Mit dem Titel "Das Machland. Von Donau und Mensch gemacht. Wo OÖ. sein Wappen nahm" punkteten Gemeinde Baumgartenberg und die Familie Clam-Martinic. Im Mittelpunkt hätten das Kloster Baumgartenberg und das ritterliche Leben auf der Burg Clam stehen sollen. Damit wird es nichts: Die Groß-Veranstaltung fällt den Budget-Sparplänen der OÖ Landesregierung zum Opfer. Künftig finden Landesausstellung statt wie bisher alle zwei Jahre nur mehr im Drei-Jahres-Rhythmus statt. Ebenfalls durch die Finger schauen Frankenburg und St. Florian. Die Ausstellungen in Enns 2018 und 2021 in Steyr bleiben. Zwei werden zurückverlegt: Jene in Eferding von 2022 auf 2024, die Ausstellung Attersee/Mondsee von 2020 auf 2027. Das Land bezeichnet die Ausstellungen als "zentrale Pfeiler des OÖ Kulturlebens". Mit der "Strukturreform im Kulturressort" würden die Ausstellungen vor einem Innovationsschub stehen. Ziel sei es, die Landesausstellungen in Abstimmung mit den Landesgartenschauen zeitgemäß neu zu positionieren.

Aufgrund der Sparpläne des Landes heißt es "Leider Nein".
Das Kloster Baumgartenberg wäre ein Mittelpunkt der Landesausstellung gewesen.

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