Meister auf zwei Rädern

Verkehrserziehungs-Referent Perg: Reinhold Haselgrübler; Jugendrotkreuz Perg: Claudia Hemberger; Betreuerin eines Siegerteams 
Rotes Kreuz Perg: Bezirksgeschäftsleiter Leo Pochlatko; Bezirksschulinspektorin RR BR Notburga Astleitner; Betreuer eines Siegerteams Bezirkshauptmannschaft Perg: Christina Pilsl; 
HS Baumgartenberg: Direktor Ernst Gusenbauer; 
Bezirkspolizeikommando Perg: Heinrich Hochstöger mit den Siegern.
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  • Verkehrserziehungs-Referent Perg: Reinhold Haselgrübler; Jugendrotkreuz Perg: Claudia Hemberger; Betreuerin eines Siegerteams
    Rotes Kreuz Perg: Bezirksgeschäftsleiter Leo Pochlatko; Bezirksschulinspektorin RR BR Notburga Astleitner; Betreuer eines Siegerteams Bezirkshauptmannschaft Perg: Christina Pilsl;
    HS Baumgartenberg: Direktor Ernst Gusenbauer;
    Bezirkspolizeikommando Perg: Heinrich Hochstöger mit den Siegern.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Ulrike Plank

PERG, WALDHAUSEN (ulo). Schülerinnen der Hauptschule 2 Perg und Schüler der Hauptschule Waldhausen sind die neuen Radbezirksmeister. Die jungen „Pedalritter“ bewiesen neben theoretischem Wissen vor allem besonderes Geschick mit dem Fahrrad. Auf einem speziellen Parcours des ÖAMTC-Fahrradübungsprogrammes „Wer ist Meister auf zwei Rädern?“ stellten sie ihr Können eindrucksvoll unter Beweis.
Auf dem Stockerl standen für die HS 2 Perg das Mädchenteam mit Lisa Mitterlehner, Anja Moser, Emma Kernecker und Anna Muhr sowie für die HS Waldhausen das Bubenteam mit Jonas Gassner, Simon Langthaler, Michael Leitner und Thomas Hader. Mit dieser tollen Leistung haben sich die Kinder für das große Landesfinale am 26. Juni 2012 in Linz qualifiziert.

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Zur Sache:
Im heutigen Verkehrsgeschehen ist eine kontinuierliche Ausbildung von klein auf von wesentlicher Bedeutung. Deshalb setzt der ÖAMTC mit Unterstützung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt/AUVA und dem Österreichischen Jugend-Rot-Kreuz mit dem Verkehrserziehungsprogramm „Wer ist Meister auf zwei Rädern“ seine Initiativen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr fort. Mit dem auf die 10- bis 12-Jährigen abgestimmten Programm können wichtige Abläufe wie etwa Linksabbiegen, zielgenaues Abbremsen, spurgetreues Fahren, uvm. trainiert werden. Um die Kinder verstärkt zum Üben zu motivieren, steht am Ende der Trainingsphase die Teilnahme am Sicherheitsturnier.

Fotos: Privat

Autor:

Ulrike Plank aus Perg

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