Neujahrsempfang
Schwertberg ist "pulsierende Gemeinde"

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Bürgermeister Max Oberleitner lud zum Neujahrsempfang der Gemeinde Schwertberg ins Volksheim.

SCHWERTBERG. "Das Regierungsprogramm wurde in einer Stunde präsentiert, das schaffen wir in Schwertberg nicht ganz", eröffnete Bgm. Max Oberleitner den erstmals veranstalteten Neujahrsempfang der Gemeinde. Der Ortschef hatte mit diesen Worten nicht zu viel versprochen: Interessierte Besucher erfuhren an diesem Abend – anschaulich durch zahlreiche Fotos – was sich in der Marktgemeinde, die mittlerweile rund 5.300 Einwohner zählt, alles bewegt. Wer sitzt in welchem Ausschuss und welche Themen werden dort erarbeitet? Welche Services bietet die Gemeinde im Sozialbereich, beim Zivilschutz, was tut sich in der örtlichen Umwelt- und Abfallpolitik? Welche Feste und Informationsveranstaltungen finden heuer statt? Die Leiter der Einsatzorganisationen fassten ebenso wie die Ausschussvorsitzenden und Amtsleiter Markus Brandstetter ihre Aufgaben und das aktuelle Geschehen in einer kurzen Vorstellung zusammen. Auch ein personeller Wechsel wurde bekanntgegeben: Gottfried Leimlehner löst Ludwig Hader als Bauhofleiter ab.

Erdmassen und Millionen

Den Abschluss gestaltete der Bürgermeister selbst mit einem Ausblick auf laufende und kommende Projekte. Und da werden Erdmassen bewegt und Millionen investiert: Kanalisation, Straßen, Gehsteige, Radwegenetz, Parkplätze, Hochwasserschutz, Unternehmens-Expansionen, Kindergarten-Zubau, neue Wohnungen, neuer Bauhof bis hin zum "alles überstrahlenden" Projekt Gesundheitszentrum: Es gibt quasi keinen Ortsteil, wo nicht gegraben, gebaut, saniert, gestaltet wird. Bauprojekte, die Schwertberg vor allem dank der Wirtschaftskraft durch die Betriebe in der Gemeinde umsetzen kann, wie Oberleitner anmerkt. "Mit Freude bin ich Bürgermeister einer so pulsierenden Gemeinde", schloss der Bürgermeister den offiziellen Teil des Abends ab und lud bereits zum Neujahrsempfang im kommenden Jahr. Für festliche Umrahmung sorgte der Musikverein, für die Verpflegung die Feuerwehr.

Autor:

Helene Leonhardsberger aus Perg

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