Kekserl-Hochbetrieb in der Klosterküche

Küchenchef Martin Strondl, Monika Maurer, Helene Hochgatterer, Tanja Müller und Schwester Oberin Michaela Schreiner.
  • Küchenchef Martin Strondl, Monika Maurer, Helene Hochgatterer, Tanja Müller und Schwester Oberin Michaela Schreiner.
  • hochgeladen von Michael Köck

In Großküche des Klosters Baumgartenberg werden derzeit mehr als 30 Keks-Sorten gebacken.

BAUMGARTENBERG. 250 bis 300 Mahlzeiten bereitet die Klosterküche täglich zu – unter anderem für das vor Ort ansässige Europagymnasium und die Fachschule. Derzeit herrscht für die acht Mitarbeiter aber noch aus einem anderen Grund Hochbetrieb. Zurzeit werden jede Menge Kekse, mehr als 30 verschiedene Sorten, gebacken. Schon beim Betreten der Küche steigt einem der verführerische Kekserl-Duft in die Nase. Weihnachtslieder laufen im CD-Player. Neben Klassikern wie Vanillekipferln und verschiedenen Lebkuchen werden beispielsweise Orangendukaten, Schokoberge, Ischler und natürlich Klosterkipferl zubereitet. "Bei der Weihnachtsfeier erhält jeder der rund 80 Angestellten im Kloster ein Sackerl mit Keksen", erklärt Monika Maurer. Mit viel Liebe zum Detail ist sie es, die die süßen Köstlichkeiten anrichtet. Ihre Kekse sehen nicht nur zum Anbeißen aus, sondern überzeugen auch geschmacklich.

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