ÖAMTC Perg half im Vorjahr bei mehr als 3.600 Pannen

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Schwache oder leere Batterien waren häufigste Ursache für Panne, danach folgten Probleme mit dem Motor.

BEZIRK PERG. Ob leere Autobatterie, Probleme mit dem Motor oder versperrte Türen – zehn Mal pro Tag rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC-Stützpunktes Perg durchschnittlich im vergangenen Jahr 2018 aus.
 
„Wir wurden zu 2.963 Pannenhilfen gerufen, rückten zu 725 Abschleppungen aus und behoben zusätzlich 4.123 größere und kleinere Pannen direkt am Stützpunkt. Dazu kommen noch technische Dienstleistungen, wie die Pickerl- oder Kaufüberprüfung sowie unzählige Beratungsgespräche“, resümiert Stützpunktleiter Heinz Lindner. Elf Personen umfasst das ÖAMTC-Team in Perg.

Hitze und Kälte setzten Mensch und Maschine zu

Besonders herausfordernd für die „Gelben Engel“ waren die anhaltende Kälte- und Hitzeperioden: „Unter solchen extremen Temperaturen leidet nicht nur der Mensch, sie sorgten auch vermehrt für leere Batterien, sowie Probleme mit der Verriegelung und dem Motor. Viele Mitglieder suchten in diesen Tagen auch direkt unseren Stützpunkt auf, um einen Check bei ihrem Fahrzeug durchführen zu lassen“, so Lindner.

Die Pannen-Hitparade

Schwache oder leere Batterien waren – wie in den Jahren zuvor - auch im Jahr 2018 der häufigste Pannengrund, gefolgt von Problemen mit dem Motor oder dem Motor-Management. Auf den weiteren Plätzen der Pannen-Hitparade folgen Einsätze aufgrund defekter Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln.

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