ARBÖ Perg
Pannenhelfer legten im Vorjahr 39.276 Kilometer auf Pannen-Einsätzen zurück

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PERG. Die Pannenhelfer vom ARBÖ-Prüfzentrum Perg blicken auf ein arbeitsreiches Jahr 2019 zurück: In Perg wurden 39.276 Kilometer zurückgelegt, um 1.430 liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen.

Der Pannendienst ist eine der Kernleistungen des ARBÖ. Dies belegen einmal mehr die Einsatzzahlen für 2019: Insgesamt umrundeten die oberösterreichischen ARBÖ-Pannenhelfer rund 18 Mal den Globus in ihren „weißen Bernhardinern“ – so der liebevolle Name der ARBÖ-Pannenfahrzeuge. Die ARBÖ-Techniker konnten rund 95 Prozent der liegen gebliebenen Fahrzeuge direkt vor Ort reparieren.
Das Ranking der Einsatzgründe führen wie gewohnt mit 36% streikende Batterien an, gefolgt von Reifenschäden bzw. Bremsdefekten (32%) und Elektronik-Problemen (27%). Besonders gefragt waren die ARBÖ-Techniker während der extremen Kälte Anfang vergangenen Jahres und der Hitzeperiode im August, als es vermehrt zu Batteriedefekten kam und auch Reifenpannen häufig auftraten.

Mehr Falschtanker im Sommer

Im Vergleich zum Vorjahr ist laut ARBÖ vor allem die gestiegene Zahl an Pannen-Einsätzen aufgrund von Falschtankungen auffällig. Gerade im heißen Sommer passierte ein solches Malheur in hoher Frequenz. Sofern der Motor nach der Falschtankung noch nicht gestartet wurde, konnte das Fahrzeug in der Regel im ARBÖ-Prüfzentrum wieder flott gemacht, und so kostspielige Reparaturen vermieden werden.

Technische Dienstleistungen und Wartungsarbeiten

Zu den Hilfeleistungen auf der Straße kamen noch technische Dienstleistungen und Wartungsarbeiten, die in den oberösterreichweit 13 Prüfzentren angeboten werden. Die Hit-Liste der technischen Dienstleistungen im ARBÖ-Prüfzentrum Perg führte wie gewohnt mit 3.140 Überprüfungen die §57a-„Pickerl“-Begutachtung an, gefolgt von der Fahrwerksvermessung, der Windschutzscheiben-Reparatur und der Wartung der Klimaanlage. Durch den regen Online-Handel mit Gebrauchtwägen erfreut sich außerdem der „ARBÖ-Kauftest“ einer stetig steigenden Nachfrage.

„Die Leistungsbilanz 2019 unterstreicht die Verantwortung, die wir als Mobilitätsklub übernehmen. Unsere Mitglieder verlassen sich auf unsere rasche Hilfe und wir können diese durch das dichte Netz an Prüfzentren und Technikern auch rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr garantieren“, resümiert Prüfzentrumsleiter Thomas Knoll.

Autor:

Michael Köck aus Perg

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