Ein Aufruf zum Unterschreiben

Die Frauenberatung Perg und Lokalpolitiker wie SPÖ-Bezirkschef Thomas Punkenhofer rühren die Werbetrommel.
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PERG. Frauenberatung Perg und Lokalpolitiker aus der Region rufen dazu auf, das geplante Frauenvolksbegehren 2.0 zu unterstützen. Von 12. Februar bis 12. März werden dafür Unterstützungserklärungen gesammelt. "Sinn des Volksbegehrens ist es, über Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Repräsentation im öffentlichen Leben, Einkommensgerechtigkeit und familiengerechte Arbeitszeitgestaltung öffentlich zu diskutieren. Es gibt sicher Forderungen, die nicht alle Leute unterstützen. Es geht darum, ein Zeichen zu setzen und die Interessen der Frauen sichtbar zu machen", sagt Gertraud Jahn, Vorsitzende der Frauenberatung Perg. Forderungen sind in etwa der Rechtsanspruch auf flächendeckende, kostenlose und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung, völlige Einkommenstransparenz, Maßnahmen zum Abbau von Einkommensunterschieden, neue Bewertung der Arbeit, paritätische Besetzung aller Leitungsebenen, Ausbau staatlich finanzierter Frauen- und Mädchenberatungsstellen und vieles mehr (frauenvolksbegehren.at). Das erste Frauenvolksbegehren im Jahr 1997 wurde von 645.000 Menschen unterzeichnet. Unterschrieben werden kann die Unterstützungserklärung von allen wahlberechtigten Österreichern ab 16 Jahren in jedem Gemeinedeamt. 8.401 Unterschriften sind nötig, damit ein Volksbegehren gestartet wird.

Die Frauenberatung Perg und Lokalpolitiker wie SPÖ-Bezirkschef Thomas Punkenhofer rühren die Werbetrommel.

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