Rainer Friedinger ist neuer Coach bei Union Naarn

Rainer Friedinger kommt von 1. Klasse-Nordost-Klub Union Ried in der Riedmark
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  • hochgeladen von Michael Köck

NAARN. Landesliga-Ost-Klub Union Naarn gab die Trennung von Coach Herbert Panholzer bekannt. Auch die Zusammenarbeit mit Co-Trainer Thomas Lettner wird beendet. Mit Rainer Friedinger, zuletzt bei Union Ried in der Riedmark in der 1. Klasse Nordost tätig, steht auch schon der Nachfolger parat.

"Wollten einen Schritt weiterdenken"

Panholzer betreute die Naarner seit der Spielzeit 2013/14. "Die 4,5 Jahre waren unglaublich, er wird auf immer und ewig den nötigen Respekt hier haben. Panholzer war ein Lotto-Sechser für uns", sagt Sektionsleiter Markus Lugmayr-Lettner. "Die Entscheidung fiel nicht, weil wir unzufrieden waren, sondern im Hinblick auf den Sommer: Wir konnten Panholzer vor der Saison überreden, dass er noch diese Saison macht. Im Sommer hätten wir wahrscheinlich sowieso tätig werden müssen. Die Entscheidung war natürlich nicht einfach, wir haben gewusst, was wir an ihm haben. Wir wollten aber einen Schritt weiterdenken. Jetzt haben wir mit 17 Punkten einen gewissen Polster und eine gestandene Mannschaft."

"Kennt Verein und Philosophie"

Der neue Mann an der Seitenlinie, Rainer Friedinger, kickte selbst für Naarn. Warum die Entscheidung auf ihn fiel? Lugmayr-Lettner: "Wir haben seine Trainertätigkeit und seine stetige Entwicklung verfolgt. Wir wollten einen Trainer der jüngeren Generation, Friedinger kann schon einiges vorweisen. Er hat genug Fachwissen, kennt Verein und Philosophie. Es könnte also ganz gut funktionieren."

Großer Dank an Herbert Panholzer

"Wir möchten uns für die wirklich erfolgreichen 4,5 Jahre der Zusammenarbeit bedanken. Seit der Saison 2013/2014 betreute Herbert die Kampfmannschaft und brachte durch seine stets professionelle Arbeit und sein großes Engagement den Verein auf vielen Ebenen vorwärts", schreibt Union Naarn auf Facebook. Neben den durchwegs guten Platzierungen in der Landesliga wird die deutliche Verjüngung des Teams und das Heranführen der Talente an die Kampfmannschaft besonders hervorgehoben.

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