Mauthausner Hallenbaufirma PEM exportiert in mehr als 10 Länder

von li.: Prokurist und Baumeister Peter Urban, Geschäftsführer Thomas Ennsberger und Prokurist Günter Reisinger.
  • von li.: Prokurist und Baumeister Peter Urban, Geschäftsführer Thomas Ennsberger und Prokurist Günter Reisinger.
  • Foto: PEM Buildings
  • hochgeladen von Elisabeth Glück

MAUTHAUSEN (eg). Die Firma Zeman ist ein Wiener Familienunternehmen, das vor allem in den Geschäftsbereichen Maschinenbau und Stahlbau tätig ist. Als Anbieter von Stahl- und Hallenbauten bietet die Firma PEM Buildings neben Neu- und Umbauten von Hallen auch die Sanierung von Industrie- und Gewerbeobjekten an und ist neben Österreich in sieben weiteren europäischen Ländern, in Deutschland, Ungarn, Rumänien, der Slowakei, Tschechien, Ukraine und Russland mit Niederlassungen vertreten. „Wir sind im Exportgeschäft äußerst erfolgreich und dafür sind verlässliche Partner vor Ort sowie das Kennen der gesetzlichen Regelungen und Normen des jeweiligen Marktes ausschlaggebend. Wir sind zudem stets bemüht, die optimale Hallenlösung für unsere Kunden zu finden und stellen deren Ansprüche an oberste Stelle unserer Überlegungen und Planungen“, sagt Thomas Ennsberger, Geschäftsführer von PEM Buildings. Die ausländischen Tochterbüros arbeiten im Vertrieb weitgehend selbstständig, die Planung und Organisation der Aufträge und Projekte wird aber weitgehend von Österreich aus durchgeführt. Mit dem Exportgeschäft ins Ausland werden rund 70 Prozent des Umsatzes erzielt, wobei der Hauptmarkt Deutschland ist. Insgesamt beschäftigt die PEM-Gruppe 160 Mitarbeiter, davon arbeiten 75 in Mauthausen. Sie erzielte 2016 einen Umsatz von 40 Millionen Euro. „Die Auftragslage ist sehr gut und wir erwarten für 2017 eines der stärksten Jahre in der 40-jährigen Firmengeschichte“, freut sich der Geschäftsführer. In der Region wurde für die Firma Poschacher bereits gearbeitet und zur Zeit ist eine Hallenlösung für die Firma Meisl in Grein im Entstehen. „Neben regionalen und österreichweiten Projekten werden aktuell Industrieobjekte bis zu 25.000 Quadratmeter in Deutschland abgewickelt“, erzählt Thomas Ennsberger.

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