„Prämierter oö Jungmost“: Schober ausgezeichnet

NAARN. Die heimischen Mostfreunde können sich freuen: 2015 wird wieder ein interessanter Most-Jahrgang. Das Obstjahr war laut Landwirtschaftskammer für die Mostproduktion aufgrund der Wetterbedingungen zwar sehr herausfordernd, die heimischen Obstbauern haben diese Herausforderung aber gut gemeistert und wieder qualitativ hochwertige Moste produziert. Diese hohe Qualität spiegelt sich auch im „prämierten oö Jungmost“ wider.

Jungmostprämierung der Landwirtschaftskammer OÖ

Die Jungmost-Jury tagte am 27. Oktober bereits zum neunten Mal. Die Prämierung wurde von der Landwirtschaftskammer OÖ ins Leben gerufen, um in der Mostproduktion neue Qualitätsakzente zu setzen. Heuer reichten 18 Betriebe 38 Moste zur Verkostung ein. Von diesen einreichenden Mostmachern wurden 11 Betriebe prämiert und 19 eingereichte Moste als „prämierter oö Jungmost 2015“ ausgezeichnet, darunter der Betrieb von Wolfgang Schober aus Naarn.

Preisträger des „prämierten oö Jungmost 2015“

■ Bauernfeind Klaus, Köglerhof, Am Großamberg 7, 4040 Gramastetten
■ Hubmer Horst, Firlingerhof, Rexham 27, 4612 Scharten
■ Grabmair Leonhard , Demlgut, Söllnerweg 2, 4611 Buchkirchen
■ Höllhuber Franz, Höllhuber`s Most-Saft-Cider, Rodatal 23, 4596 Steinbach/Steyr
■ Lackner Friedrich und Magdalena, Mursberg 27, 4111 Walding
■ Ing. Lungenschmied Manfred, Hamerweg 12, 4563 Micheldorf
■ Mistlbacher Ursula und Manuel, Limesstraße 34, 4060 Leonding
■ Mitterhumer Rudolf, Kienbergstraße 20, 4452 Trattenbach
■ Schauer - das beste aus Obst, Holzwiesen 9, 4076 St. Marienkirchen/Polsenz
■ Schober Wolfgang, Linzerstraße 17, 4331 Naarn
■ Wurm Irene, Weilling 10, 4490 St. Florian

„Zwar waren die Erträge auf den Streuobstwiesen aufgrund der Trockenheit im Sommer um etwa 30 Prozent niedriger als in durchschnittlichen Jahren, das geerntete Obst hatte aber eine ausgezeichnete Qualität. Den oberösterreichischen Most-Liebhabern wird also auch heuer wieder genügend Most zur Verfügung stehen“, erläutert Landwirtschaftskammer-Vizepräsident Karl Grabmayr.

Geprägt durch die vielen Sonnenstunden präsentiert sich der heurige Jahrgang durch hohe Zuckerwerte und eine gut entwickelte Säure. Dies sind die besten Voraussetzungen für einen ausgezeichneten Jungmost-Jahrgang. Im Aroma ist der heurige Jungmost vielschichtig und zeichnet sich durch Fülle aus, unterstrichen durch Frische und Lebendigkeit – den typischen Jungmost-Eigenschaften. Durch ihr umfassendes Wissen können die Mostbauern die regionaltypischen Geschmacksrichtungen der verwendeten Äpfel und Birnen ausbauen.

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