Was tun nach der Schule?

<f>Christian Reisinger</f> und Clemens Hofbauer (HTL Perg), Eva Watzenböck, Andreas Mayr (Firma Schöfer) und Wolfgang Wimmer.
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  • hochgeladen von Michael Köck

Größte Berufs- und Bildungsmesse im Mühlviertel findet Mitte November in Perg statt.

PERG. Aus allen Nähten platzen wird die Wirtschaftskammer am 16. und 17. November. Wenn sich 65 Aussteller – Betriebe, höhere Schulen und Organisationen – bei der 13. Auflage der Perger Berufs- und Bildungsmesse präsentieren. "Es handelt sich um die größte Berufs- und Bildungsmesse im Mühlviertel", sagt Wirtschaftskammer-Bezirksobmann Wolfgang Wimmer. "Das ist eine Messe der persönlichen Karrierechancen. Nirgendwo anders gibt es ein so großes regionales Angebot wie hier." Am 16. November von 14 bis 18 Uhr und am 17. November von 9 bis 12 Uhr kann man sich informieren, nachfragen, aber auch Schnuppertermine ausmachen.

"Zeit für Gespräche nehmen"

"Das Wichtigste ist: Zeit für Gespräche nehmen", sagt Franz Rummerstorfer, Leiter der Wirtschaftskammer Perg. Ein Stammgast bei der Messe: Die Firma Schöfer aus Schwertberg. Das im Werkzeugbau und Spritzgussbetrieb tätige Unternehmen mit 170 Mitarbeitern bildet derzeit 16 Lehrlinge aus – in den Bereichen Kunststofftechnik und Werkzeugbautechnik. "Die Messe bietet eine gute Möglichkeit sich zu präsentieren, viele kennen die Firma nicht", sagt Ausbildner Andreas Mayr. Schöfer fertigt vorwiegend hochwertige Kunststoffteile für die Autoindustrie.
Ebenfalls nicht fehlen dürfen bei der Berufs- und Bildungsmesse die höheren Schulen. So bildet die HTL Perg im 20. Jahr junge IT-Softwareentwickler und IT-Systemtechniker aus. Neben der fünfjährigen Schule mit Matura gibt es die weniger bekannte Fachschule für Informationstechnik. Aufgrund des Unterrichts in Werkstätten und Labors und eines 10-wöchigen Betriebspraktikums ist sie noch praxisorientierter und dauert 3,5 Jahre.
Auf Branchenständen präsentieren sich Gastronomie und Tischler des Bezirkes. Neben Schulen und Betriebe sind auch relevante Organisationen für Berufsorientierung vertreten. Arbeitsmarktservice (AMS), Jugendservice und natürlich die Wirtschaftskammer bieten zusätzliche Hilfestellungen für Jugendliche. Das AMS wird mehr als 300 freie Lehrstellen vorstellen.

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