01.10.2014, 00:00 Uhr

"Ohne Tiere fehlt mir was"

Leopoldine Brunner vom Tiereck Poldi

Anlässlich des bevorstehenden Welttierschutztages am 4. Oktober haben wir das Tiereck Poldi besucht.

PERG. Seit 1990 betreibt Leopoldine Brunner das Tiereck Poldi. Dabei könnte sie schon längst in Pension sein. "Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Solange es mir die Gesundheit erlaubt, mache ich weiter", sagt Brunner. "Ich bin mit Hund und Katz aufgewachsen, ohne sie würde mir etwas fehlen." Damit es dem Haustier gut geht, braucht es tägliche Versorgung (Futter, Wasser, Leckerli) und Zuwendung. Kinder lernen durch Haustiere Respekt und merken, was der Tod bedeutet. "Ich glaube, wenn es mehr Haustiere gäbe, hätten wir weniger Brutalität", sagt Brunner. "Jugendliche werden bei mir im Geschäft zum Kind, wenn du ihnen einen Zwerghamster in den Arm drückst." Das ideale Haustier für ein Kleinkind ist die Katze. Hamster sind erst ab dem Schulalter geeignet: Weil ihn Kinder verletzen könnten. Der Hamster merkt sich den Körpergeruch und beißt wieder. Die Katze wehrt sich einmal und vergisst dann.
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